15. Dezember 2010 Sascha Krämer, Kreisvorsitzender

Steuerzahler subventionieren Niedriglöhne in Potsdam mit 2.726.811 Euro

Gesetzlicher Mindestlohn muss her! Mehr...

 
9. Dezember 2010 Anita Tack, Landtagsabgeordnete

CDU leidet an Erinnerungsschwäche

Zu den Äußerungen des CDU-Landtagsabgeordneten Burkardt in Bezug auf den Landtagsneubau in Potsdam erklärt die Potsdamer Landtagsabgeordnete Anita Tack (DIE LINKE): CDU leidet an Erinnerungsschwäche Alle von mir und meiner Fraktion genannten Gründe zur Ablehnung des ÖPP-Verfahrens für den Landtagsneubau stießen bei den damaligen... Mehr...

 
9. Dezember 2010 Sascha Krämer, Kreisvorsitzender&Klaus Mohrholz, OV Stern-Drewitz-Kirchsteigfeld

Bürgerbeteiligung ist kein Placebo!

"Die Teilnehmer des Werkstattverfahrens zur Entwicklung der Gartenstadt Drewitz werden die Wahl der Betroffenenvertretung für die Bürger des Stadtteiles Drewitz klären", so der Baubeigeordnete in seiner Begrüßung an die Teilnehmer des Werkstattverfahrens. 40 Teilnehmer, 4 Bürger aus dem betroffenen Gebiet - damit entscheiden 1 Prozent... Mehr...

 
9. Dezember 2010

Ehrenamt aufwerten!

Seit Mai 2010 besteht in Brandenburg die Möglichkeit, über die Potsdamer Beratungs- und Ehrenamtsagenturen den Freiwilligen Pass zu erhalten. Eine Antragstellung ist über die Staatskanzlei Brandenburg auch über das Internet möglich. Vielen Ehrenamtlichen ist bis heute nicht klar, was ihnen der Pass an Vorteilen bringen soll. Vergünstigungen, wie... Mehr...

 
8. Dezember 2010

Fahrradfreundliche Stadt auch im Winter

Potsdam als fahrradfreundliche Stadt - aber nicht im Winter. Das Gros der Fahrradwege ist nicht geräumt. Die Wege, die sich auf Straßen befinden, sind mit dem Schnee der Straße blockiert. Statt alles zu räumen wurde der Weg für die Autos auf Kosten der Fahrradfahrer frei geräumt. Damit bleibt ihnen nur noch auf der Autospur zu fahren. Diese... Mehr...

 
4. Dezember 2010

Reiche soll bundespolitischen Einfluss nutzen!

Frau Reiche begibt sich schon jetzt auf die Suche nach Buhmänner. Die kenne wir aber. Die Stadt hat in der Vergangenheit Fehler gemacht, die erst zu dieser misslichen Lage führten. Das ist so und kann man auch nicht mehr ändern. Was man - und in diesem konkreten Fall Frau Reiche - ändern kann, ist das Abstimmungsergebnis des Haushaltsausschusses... Mehr...