20. Februar 2010

2010 als "Jahr der Familie" in Potsdam mit Leben erfüllen

DIE LINKE fragt Potsdamer nach Ihrer Meinung Mehr...

 
12. Februar 2010

Stadtverordnetenbeschluss von Januar 2008 endlich umsetzen!

Zu den erneuten Querelen um einen Neubau für die „Weiße Flotte“ am Potsdamer Hafen erklärt die Potsdamer Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Anita Tack (DIE LINKE):Seit fünf Jahren besteht der Wunsch der „Weißen Flotte“ in Potsdam einen Neubau anstelle des „Palmenzelts“ zu errichten. Seit zwei Jahren gibt es einen Beschluss der... Mehr...

 
9. Februar 2010 Sascha Krämer, Kreisvorstand

DIE LINKE steht an der Seite der Beschäftigten

Der Kreisverband DIE LINKE Potsdam steht an der Seite der Beschäftigten für einen guten Öffentlichen Dienst, der auch vernünftig bezahlt wird. Wer Milliarden für Banken und Hoteliers hat, kann den öffentlichen Dienst nicht leer ausgehen lassen. Für Bürgschaften und direkte Finanzhilfen an die Banken in Milliardenhöhe und für große Steuergeschenke... Mehr...

 
4. Februar 2010

Stadtverwaltung muss endlich Stellung beziehen

Zu den Standortdiskussionen um das Hedwig-Bollhagen-Museum erklärt die Potsdamer Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Anita Tack (DIE LINKE): Seit mehr als zwei Jahren gibt es das Bestreben, in Potsdam ein Hedwig-Bollhagen-Museum zu errichten. Die erfolgreiche Ausstellung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte hat diesen Wunsch der... Mehr...

 
2. Februar 2010

Oberbürgermeister informierte Stadtverordnete offensichtlich falsch zum Bahnhof Pirschheide

Zu der immer noch unterschiedlichen Auffassung zur Zukunft des Bahnhofs Pirschheide zwischen Stadt und Land erklärt die Potsdamer Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Anita Tack (DIE LINKE): Am 1.4.2009 beauftragte die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung auf Antrag der LINKEN den Oberbürgermeister, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für... Mehr...

 
2. Februar 2010

LINKE solidarisiert sich mit Schlecker-Beschäftigten. Druck von unten zeigt Erfolg

„Beschäftigte und ver.di kämpfen zu Recht für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen bei Schlecker.“ DIE LINKE solidarisiert sich mit den Beschäftigten. „Erpressung und Lohndrückerei sind bei Schlecker zur Methode geworden. In einer besonders perfiden Form wollte der Konzern seine Beschäftigten in Leiharbeit oder Arbeitslosigkeit drängen. Der... Mehr...