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Gesamtmitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

A 10.12.2016 hat unsere Gesamtmitgliederversammlung des Ortsverbandes Babelsberg/Zentrum Ost einen neuen Ortsvorstand gewählt. Gewählt wurden:

Michél Berlin
Maria Strauß
Konstantin Bender
Karla Faltizcka
Klaus-Uwe Gunold

OV Babelsberg/Zentrum-Ost

Doppelspitze: Maria Strauß & Michél Berlin

 

Tel.: 0178 1974053

E-Mail: ovbabelsberg-zentrumost@dielinke-potsdam.de

Vorstandsmitglieder:

Michél Berlin
Maria Strauß
Konstantin Bender
Karla Faltizcka
Klaus-Uwe Gunold

Der Ortsvorstand trifft sich jeden dritten Donnerstag im Monat gemeinsam mit allen interessierten GenossInnen zu einer öffentlichen Sitzung ab 19.30 Uhr. Auch Sympathisanten und Gäste sind herzlich willkommen! Über den Ort des Treffens informieren wir kurzfristig per E-Mail. Einfach bei uns melden!

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INFOBRIEF DER LINKEN IN BABELSBERG/ZENTRUM OST - 3/2015

Kinderfest – wer kann helfen? Viele helfende Hände werden gebraucht

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Ortsverband der LINKEN am 4. Juni um 14 Uhr ein Kinderfest auf dem Babelsberger Weberplatz. Weil es komplett ehrenamtlich organisiert wird, werden auch in diesem Jahr viele helfende Hände gebraucht. Wer kann zum Beispiel im Vorfeld Handzettel verteilen? Wer hat gute Kontakte in Kitas und Schulen und fragt dort nach, ob wir Plakate aufhängen dürfen? Wer hilft beim Auf- und Abbau? Wer kann einen Kuchen backen und vorbeibringen? Wer kann bei der Betreuung der Stände helfen oder Spiel und Unterhaltung für die Kinder anbieten? Wer immer einen Beitrag leisten kann, melde sich bitte mit beiliegendem Coupon beim Ortvorstand oder in der Kreisgeschäftsstelle.

Inhaltlich steht in diesem Jahr das Thema Kinderarmut im Mittelpunkt. Gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Norbert Müller, der derzeit den Vorsitz in der Kinderkommission des Deutschen Bundestages innehat, wollen wir auf Missstände in Deutschland und der Welt aufmerksam machen. Neuste Zahlen zeigen, dass fast jeder fünfte Minderjährige in Deutschland in einer armen Familie lebt. Weltweit ist das Problem noch viel größer. Ungefähr 90 Mio. Kinder auf der Welt sind stark mangelernährt. Viel Zu tun also. Trotzdem sollen bei dem Fest auch Spiel, Spaß und Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Das Kommen und Mitmachen lohnt sich also in jedem Fall! weiterlesen

TRAM-Verbindung Babelsberg – „Viereckremise“

In der Stadtverordnetenversammlung vom 3. November 2015 hat die Fraktion DIE LINKE einen Antrag eingebracht, welcher den Oberbürgermeister beauftragt, die Einrichtung einer Tram-Direktverbindung zwischen Babelsberg und dem Potsdamer Norden prüfen zu lassen. Diese sollte in einem 20-minütigen Takt fahren und die BewohnerInnen von Babelsberg und Zentrum Ost schneller und ohne Umsteigen zu ihren Arbeitsstellen, den Verwaltungseinrichtungen, Kultur- und Bildungsangeboten sowie Arztpraxen in der Innenstadt und den nördlichen Gebieten bringen. Gerade für unsere älteren PotsdamerInnen und auch körperlich Beeinträchtigten ist ein bei der derzeitigen Linienführung noch notwendiger Umstieg beschwerlich. Aber auch die StudentInnen des HPI Griebnitzsee könnten ab Bahnhof Babelsberg, direkt zum Campus Jungfernsee gelangen. Zur Begründung heißt es in dem Antrag weiter: „Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, aber auch anderer größerer Arbeitgeber in der nördlichen Innenstadt sind in Babelsberg ansässig. Sie müssen auf ihren Arbeitswegen am Platz der Einheit umsteigen und zum Teil erhebliche Zeitverluste einplanen. Um den ÖPNV attraktiver zu gestalten, wäre eine Direktverbindung zwischen Babelsberg und dem Potsdamer Norden mehr als sinnvoll.“ Es geht quasi um eine Wiederbelebung der ehemaligen Linie 95. Die zuletzt durch die Linie 95 bediente Verbindung Fontanestraße – Viereckremise wurde im Jahre 2006 zugunsten der Linie 99 aufgegeben. Daher sieht der zweite Teil des Antrages auch vor, die Sinnhaftigkeit der Tramlinie 99 auf den Prüfstand zu stellen. Diese Linie führt derzeit ab Fontanestraße über die Humboldtbrücke zum Platz der Einheit und dann weiter über den Hauptbahnhof zum Bisamkiez, Am Schlaatz. Aus etlichen Gesprächen, z.B. am Infostand der LINKEN, ging hervor, dass die Linie eigentlich nur bis zum Platz der Einheit genutzt wird. Wer zum Hauptbahnhof will, benutzt gleich ab Babelsberg die S-Bahn oder eine der Buslinien. Und die südlichen Wohngebiete sind über verschiedene Buslinien schneller und direkter zu erreichen. Diese Linienführung wäre bei Wiedereinrichtung der 95 (s.o.) hinfällig. Der Prüfauftrag wurde mehrheitlich von der Stadtverordnetenversammlung angenommen. Über das Ergebnis der Prüfungen soll die SVV im Januar 2016 unterrichtet werden.

Michél Berlin Stadtverordneter DIE LINKE OV-Vorsitzender Babelsberg/ Zentrum Ost

INFOBRIEF DER LINKEN IN BABELSBERG/ZENTRUM OST - 3/2015

 

 

Jetzt unterschreiben: Volksbegehren für mehr Tierwohl

Beim Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg ist Halbzeit. Bis Oktober hätten rund 31.600 Bürger unterschrieben, teilte die stellvertretende Landeswahlleiterin Iris Lübke mit. Das Aktionsbündnis gegen Massentierhaltung fordert eine stärkere Verpflichtung auf artgerechte Tierhaltung in der Landwirtschaft. Damit sich der Landtag mit dem Anliegen befassen muss, sind 80.000 Unterschriften nötig. Das Volksbegehren war am 15. Juli gestartet. Die Frist zur Eintragung endet am 14. Januar 2016. Die Unterschriften können nicht auf der Straße gesammelt werden.Bürger müssen in Rathäusern oder Bürgerbüros unterschreiben oder einen Brief senden. Wir meinen: dafür lohnt sich ein Gang ins Rathaus! weiterlesen

INFOBRIEF DER LINKEN IN BABELSBERG/ZENTRUM OST - 2/2015

 

 

Mit voller Fahrt Richtung Kinderfest!

Am 30. Mai ist es wieder so weit.Dann soll das traditionelleKinderfest den BabelsbergerWeberplatz beleben. Ab 14 Uhrwollen wir ein abwechslungsreichesProgramm bieten. Nebenvielen Attraktionen für Kinder solles erstmals auch ein inhaltlichesAngebot für Eltern undGroßeltern geben. Unter dem Motto „Mit voller Fahrt für Potsdam“ will der Ortsverband mit dem Fest in diesem Jahr auch Fragen der Mobilität und der Verkehrssicherheit thematisieren. weiterlesen

Wir lassen die BabelsbergerInnen nicht im Regen stehen

Der Fahrplanwechsel des ViP zum 14. Dezember 2014 brachte erhebliche Veränderungen für den Babelsberger Norden mit sich. Die Buslinie 694 fährt jetzt eine ver- änderte Route, die nicht mehr den Norden tangiert. Betroffen sind davon die BewohnerInnen des Behindertenheimes und dessen Besucher und Angestellte, die BewohnerInnen des Studentenheimes, SeniorInnen, die für Einkäufe und Arztbesuche auf einen gut getakteten ÖPNV angewiesen sind, sowie dort wohnende Kinder. Und nicht nur der Babelsberger Norden ist betroffen. Ganz Klein Glienicke mit seinen nunmehr 600 EinwohnerInnen wird mit dem Fahrplanwechsel stark benachteiligt. Wie unsere Stadtverordnete Barbara Keller bei einem Treffen der Klein Glienicker erfuhr, kommen die dort wohnenden Grundschüler der Bruno-H.-Bürgel-Schule entweder fünf Minuten zu spät zum Unterricht oder eine halbe Stunde vor Öffnung der Schultore an. Die lapidare Aussage des ViP ist, dass die Kinder einfach in die andere Richtung fahren und dann vom Goetheplatz aus laufen sollten. Ein weiteres Problem der BewohnerInnen ist der nicht vorhandene Einzelhandel in der Potsdamer Enklave Klein Glienicke. Daher sind sie stark auf eine Anbindung an Babelsberg angewiesen. Aber auch die Angestellten des Astrophysikalischen Instituts und BesucherInnen des Babelsberger Parks sind Notleidende. Als Ersatz für die Linie 694, wurde die Linie 616 geschaffen, die im 40-Minuten-Takt den Norden anfährt.

Dies ist keine zumutbare Anbindung in einer ansonsten infrastrukturell schwach erschlossenen Wohngegend. Der ViP begründet diesen Einschnitt in die Mobilität mit veränderten Kundenzahlen. Ja, es wohnen inzwischen weniger Studenten im Wohnheim und die neue Linie verbindet Nord-Babelsberg in zwei Richtungen mit Bus-, Tram- und S-Bahnlinien. Diese Begründung lassen wir, DIE LINKE in Babelsberg-Zentrum Ost, nicht gelten. Die Taktfrequenz von 40 Minuten ist nicht akzeptabel. Die Verschlechterung des ÖPNV aufgrund einer geringeren Nachfrage, wird zukünftig nicht zu einer höheren Nachfrage führen. Und der ViP sollte nicht auf das rückwärtsgewandte Paradigma einer Autostadt hin arbeiten. Deshalb wird die LINKE-Stadtfraktion zur nächsten Stadtverordnetenversammlung einen Antrag einreichen, der die Rückkehr zum 20-Minuten-Takt fordert. Und wenn wir schon mal dabei sind, fordern wir auch eine qualitative Verbesserung der Haltestellen. Dazu gehören Überdachungen und elektronische Anzeigetafeln. Wir lassen die BabelsbergerInnen und BesucherInnen nicht 40 Minuten im Regen stehen, falls sie den Bus verpasst haben.

Michél Berlin Stadtverordneter DIE LINKE, Vorstand OV Babelsberg/Zentrum Ost

Infobrief der LINKEN in Babelsberg/Zentrum Ost - 1/2015

 

 

Auf ein Neues!

Auch wenn im Jahr 2015 keine Wahlkämpfe anstehen, wird es wohl ein spannendes politisches Jahr werden. Die Verwaltung der Stadt hat angekündigt, Potsdam mit einem Sparprogramm binnen zwei Jahren in die schwarzen Zahlen zu bringen. Neben Steuererhöhungen sollen auch Kürzungen bei freiwilligen Leistungen der Stadt zur Debatte stehen. In diese Diskussion wird sich DIE LINKE mit wachem Auge einbringen.

Mit dem Weihnachtsmann gegen TTIP

Auch in diesem Jahr machte der Ortsverband der LINKEN in Babelsberg und Zentrum Ost mit einen ungewöhnlichen Aktion in der Weihnachtszeit auf sich aufmerksam. Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann wird die Partei nicht nur Geschenke verteilen, sondern auch Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative gegen das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP sammeln.

Für die Aktion haben die Mitglieder der Partei zu ungewöhnlichen politischen Mitteln gegriffen. Sie haben ein Gedicht verfasst, mit dem Sie für die Europäische Bürgerinitiative werben wollen:

Kein Chlorhuhn fliegt durch uns`ren Park,
hier krächzen nur die Raben.
Mit Babelsberger Witz und Charme,
wird TTIP bald begraben. 

Drum bitten wir den Weihnachtsmann,
hör uns doch bitte ganz kurz an.
Brav waren wir das ganze Jahr,
was bringst Du Großes wunderbar?

Wir wünschen uns - hab bitte Gnade
Kein Spielzeug, keine Schokolade.
Nur etwas Weitsicht und Vernunft,
für die sonst fade Polit`kerzunft.

Denn Investorenschutz und Schiedsgericht –
Das gehört in jeden Unterricht –
Sind wie Cholera und Pest.
Niemand braucht`s; auch nicht zum Fest!

Der Ortsvorsitzende Michél Berlin kommentierte die Aktion so: „Die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative hat in Rekordzeit ihre erste Million Unterschriften erreicht. Das ist ein überwältigender Erfolg. Das wollen wir fortsetzen. Wer - wie wir - auch nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubt, sollte selbst aktiv werden und die Europäische Bürgerinitiative gegen das Freihandelsabkommen unterschreiben!“

Hintergrund: Die Bürgerinitiative hat europaweit bereits mehr als eine Million Unterschriften gegen weitere Verhandlungen über das umstrittene Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA gesammelt. Kritiker des Abkommen befürchten eine Senkung von Umwelt- und Verbraucherstandards sowie eine Aushöhlung demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien. Die Bürgerinitiative wird von fast 300 europäischen Organisationen unterstützt. Dieser Zusammenschluss will über eine europäische Bürgerinitiative die EU-Kommission zum Handeln zwingen, ähnlich wie das durch Volks- oder Bürgerbegehren in einzelnen Ländern möglich ist. Die Potsdamer LINKE beteiligt sich an der Unterschriftensammlung mit eigenen Aktionen.