Martina Trauth auf ...

 
 

Martina Trauth - Vita

 

Fragen Sie uns

Haben sie Anregungen, Fragen, Hinweise oder Ideen für die kommende OB-Wahl, dann schreiben sie uns Wir freuen uns über jeden Hinweis. Danke 

 
 
Martina Trauth: Kultur braucht Räume

Das Angebot an Bandprobenräumen in der Stadt ist knapp. Mit der Ahornstraße in Babelsberg fällt nun ein weiteres Objekt weg. Die überparteiliche OB-Kandidatin der LINKEN, Martina Trauth will eine aktivere Unterstützung durch die Stadt initiieren.  

Potsdam ist auf seine Kulturschaffenden angewiesen. Sie sind auch ein Aushängeschild der Potsdamer Vielfalt. Daher sehe ich es als eine städtische Aufgabe an,  gute und vor allem langfristige und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Die städtische Kofinanzierung für den Ausbau weiterer Proberäume im Freiland ist ein guter Anfang, aber zu wenig für eine Stadt wie Potsdam.

Ein Runder Tisch "Proberäume", der KünstlerInnen, Stadt und mögliche Investoren zusammenbringt, wäre eine Maßnahme. Dabei kann auch geprüft werden, ob es Möglichkeiten in der Schiffbauergasse gibt. Bereits beim Minsk, bei der Fachhochschule und bei anderen Objekten lagen entsprechende Vorschläge auf dem Tisch, die dem Verwertungsdruck zum Opfer fielen. Hier sind Visionen gefragt, die über den Tellerrand der Tagespolitik hinausreichen und langfristig zu einer Bereicherung der Lebensqualität beitragen. Es liegt in der Hand der Stadt, Raum zu schaffen für die Kreativen, die Potsdam auch attraktiv machen. 

Martina Trauth: Chancen nutzen - Minsk erhalten

Der Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung entscheidet über den Verkauf der Grundstücke am Brauhausberg. Die Chance zur Erhaltung des Minsk sollte unbedingt genutzt werden, meint die überparteiliche Oberbürgermeisterkandidatin der LINKEN, Martina Trauth:

Mit der Entscheidung über die Veräußerung der Grundstücke am Brauhausberg haben es die Stadtverordneten in der Hand, Augenmaß und Weitsicht zu beweisen. Denn es liegen Angebote auf dem Tisch, die den Erhalt, die Sanierung und eine zumindest teilweise öffentliche Nutzung des ehemaligen Terassenrestaurants ermöglichen würden. Und die Erlös-Erwartungen zur Refinanzierung des Schwimmbades wären auch bei einer solchen Lösung mehr als erfüllt. Vielen Potsdamern ist dieser Ort wichtig - die Abrisspläne dagegen sind einseitig von Verwertungsinteressen getragen.

Statt über den Abriss sollten wir über die Potenziale des Standortes für die Entwicklung der Potsdamer Mitte sprechen. Hier sind Visionen gefragt, die über den Tellerrand der Tagespolitik hinausragen und langfristig zu eine Bereicherung der städtischen Lebensqualität beitragen können. Der Diskussionsprozess um den FH-Abriss sollte uns das gelehrt haben.

Expert*innenrunde "Mobilität"

Die erste Expert*innenrunde zum Thema "Mobilität" war der Auftakt einer Reihe fachpolitischer Gespräche. Mein Anliegen ist der Aufbau einer neuen Dialogkultur, die mit den aktuellen Gesprächen beginnt und mit dem Einzug in das Rathaus zur neuen politischen Kultur der Stadt Potsdam entwickelt werden soll. Der anstehende Wandel der Mobilität wird durch das absehbare Ende des Verbrennungsmotors und der Notwendigkeit, den Individualverkehr zu reduzieren, zur drängenden Aufgabe für die Politik. In Potsdam müssen wir diesen Wandel als strategischen Prozess begreifen, in dem die unterschiedlichen am Verkehr bedetiligten Akteure und Planungsinstanzen zusammengeführt werden müssen. In der Expertenrunde haben wir hierzu folgende Themen diskutiert:

  • Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung
  • demographische Situation im ÖPNV
  • Attraktivität, Familienfreundlichkeit und Gehaltsunterschiede
  • Anschluss und Ausbau von Verbindungen zwischen den Stadtteilen
  • vermeidbarer Verkehr, verkehrsfreie Innenstadt, Tempo 30 Zonen 
  • Verkehrsknotenpunkt Pirschheide
  • Alternativen für den Individualverkehr, Stand Ausbau Fahrradnetz
  • Finanzierung, Planung und Anschaffung 
  • Zusammenarbeit zwischen Landkreisen, dem Land und dem Bund

Die Anregungen, Vorschläge und Ideen werden in das Wahlprogramm einfließen.

Potsdam bekennt Farbe. Potsdam Stärke ist die Bürgergesellschaft

Potsdam bekennt Farbe ist das demokratische Bollwerk gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Wenn es um Toleranz, Weltoffenheit und eine vielfältige Gesellschaft geht, stehen Stadtspitze, Verbände und Vereine sowie die demokratischen Parteien gemeinsam für ein buntes Potsdam ein.

Wir wollen auch weiterhin auf friedlichem Wege klar zeigen: alle Menschen unabhängig ihrer Hautfarbe, Religion oder sexuellen Identität sind in Potsdam willkommen. Ich werde Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz entschieden entgegentreten.

Deshalb werde auch ich mich als Oberbürgermeisterin an die Spitze der beispielgebenden Bewegung „Potsdam bekennt Farbe“ setzen.

Grüne Oasen in der Stadt

Immer mehr Potsdamer Kleingärten drohen dem wachsenden Druck auf dem Grundstücksmarkt zum Opfer zu fallen. Im Fokus stehen dabei vor allem Projekte privater Investoren. Dazu meint die überparteiliche OB-Kandidatin der LINKEN, Martina Trauth:

Kleingärten haben sowohl aus ökologischer als auch aus städtebaulicher und sozialer Sicht einen hohen Stellenwert. Kleingärten sind  wichtige und notwendige Ergänzung zum Wohnen in der Stadt. Sie bieten innerstädtischen Lebensraum für Pflanzen- und Tierwelt und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des innerstädtischen Klimas.  Kleingärtner helfen mit, die Natur unmittelbar im Garten erlebbar zu machen. Kleingärten sind Teil des öffentlichen Grüns, wichtige Erholungsräume und kommunikative Zentren für Jung und Alt. Als Oberbürgermeisterin werde ich die Belange der Kleingärtner unterstützen und immer ein offenes Ohr für sie haben.

Bürgerbeteiligung führt zu besserer Stadtentwicklung

Zum gestrigen Potsdamer Fachtag Bürgerbeteiligung erklärt Martina Trauth, die parteilose OB-Kandidatin derLINKEN:

Der Potsdamer Fachtag zur Bürgerbeteiligung war eine richtige und wichtige Veranstaltung. Er hat gezeigt, dass Erfahrungsaustausch, fachliches Know-how und eine unterstützende Haltung durch die Verwaltungsspitze wesentliche Erfolgsfaktoren für Bürgerbeteiligungsprozesse sind.

Eine zentrale Erkenntnis war, dass Beteiligungsverfahren zu besseren Ergebnissen in der Stadtentwicklungführen. Diese Überzeugung muss in allen Köpfen ankommen! Dann kann in Potsdam eine ernstgemeinte Kultur der Bürger*innenbeteiligung gelebt und umgesetzt werden. Dann ist Bürger*innenbeteiligung kein notwendiges Übel, sondern ein sinnvoller Gestaltungsprozess im Dialog auf Augenhöhe zwischen Bürger*innen, Verwaltung und Politik. Deswegen werde ich als Oberbürgermeisterin für einen solchen Kulturwechsel streiten!

In der Kritik richtig, aber unglaubwürdig und in den Schlussfolgerungen falsch

Zum Wahlkampfauftakt des CDU-Kandidaten Götz Friederich erklärt Martina Trauth, die parteilose Kandidatin der Potsdamer LINKEN:

In der Kritik richtig, aber unglaubwürdig und in den Schlussfolgerungen falsch

Der designierte Kandidat der Potsdamer CDU für den Posten des Oberbürgermeisters, Götz Th. Friederich, hat in vielen Punkten seiner Kritik an der bestehenden Politik im Rathaus recht. Ich teile seine Kritik, dass es eine Bürgerferne gibt. Dass Potsdam unter seinen Möglichkeiten bleibt und die Digitalisierung in der Stadtverwaltung nur stiefmütterlich vorangebracht wird, was einer modernen und lebendigen Landeshauptstadt nicht gerecht wird.

Jedoch: Herr Friederich hat diese Politik, die er jetzt so harsch kritisiert, als Stadtverordneter und Mitglied der Rathauskooperation jahrelang mitgetragen. Daher ist diese Kritik unglaubwürdig

Auch teile ich die Schlussfolgerungen von Herrn Friederich nicht. Die Wirtschaftsförderung ist ein wichtiges Thema, erweckt aber bei Herrn Friederich den Eindruck von Klientelpolitik. Viel wichtiger ist jedoch der Zusammenhalt in der Stadt, bezahlbares Wohnen für alle und eine echte Bürgerbeteiligung. Daher kann der Wahlkampfauftakt von Herrn Friederich so zusammengefasst werden: In der Kritik war vieles richtig, seine daraus resultierenden Schlussfolgerungen betrachte ich als unglaubwürdig.

Martina Trauth tritt als Oberbürgermeisterkandidatin für DIE LINKE. Potsdam an
Martina Trauth bei ihrer Vorstellungsrede
Die Kreisvorsitzenden Kati Biesicke udn Stefan Wollenberg gratulieren der Linke OB-Kandidatin.

Mit einem überzeugenden Ergebnis wurde die derzeitige Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt, Martina Trauth heute von der Potsdamer LINKEN als Kandidatin für die Oberbürgermeisterinnenwahl 2018 nominiert. Sie konnte im Wahlgang 111 der abgegebenen 123 Stimmen auf sich vereinen (90,24%). Es gab 7 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen.

"Ich bin überwältigt von dem großen Rückhalt, den ich hier erfahren habe. Ich freue mich auf einen engagierten Wahlkampf mit Euch!", sagte Martina Trauth nach Verkündung des Wahlergebnisses. In ihrer Rede hatte sie zuvor wesentliche Schwerpunkte und Ziele ihrer Kandidatur vorgestellt. Unter anderem forderte sie einen Verzicht auf den weiteren Verkauf öffentlicher Flächen und eine feste Quote für sozialen Wohnungsbau in der Stadt. Zentrales Anliegen sind ihr verbindliche Formen der Bürgerbeteiligung, die sie auch in ihrem Wahlkampf bereits praktizieren will - in Dialogveranstaltungen mit Bürgerinnen und Bürgern und Akteuren in der Stadtgesellschaft."

Mit diesem klaren Votum der Mitglieder können wir nun gestärkt in den Wahlkampf gehen.", sagte Kreisvorsitzender Stefan Wollenberg nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Einstimmig beschloss die Gesamtmitgliederversammlung außerdem die kommunalpolitischen Leitlinien zur Oberbürgermeisterwahl "Ein Potsdam für alle: konsequent sozial, transparent und bürgernah". Wir wollen Potsdam verändern - hin zu einer Stadt, in der die Interessen aller Menschen wahrgenommen werden, zu einer Stadt, die von ihren Bürgerinnen und Bürgern selbst gestaltet wird. Für diesen Neustart werden wir in den nächsten Monaten streiten!  

Hier können Sie die Rede von Martina Trauth lesen.

Presse:

MAZ: Martina Trauth geht für die Linke ins Rennen

PNN: Linke entscheidet sich für Martina Trauth als Kandidatin

Kommentar in den PNN: Beifall fürs Risiko

ND: SV Babelsberg steigt auf und LINKE regiert

Kommentar im ND: Richtige Wahl für die Wahl

Die Oberbürgermeisterwahl 2018 in Potsdam

Als LINKE kämpfen wir für ein Potsdam, das sozialen Ausgleich aktiv betreibt, die Verdrängung von Menschen aus ihren angestammten Kiezen nicht zulässt, das gleiche Teilhabechancen für alle am sozialen und kulturellen Leben in der Stadt eröffnet. Wir stehen für ein Potsdam, das Bürgerbeteiligung ernst meint und die Potsdamer_innen bei wichtigen Entwicklungen nicht nur in vorgegebenen Korridoren mitreden, sondern am Ende auch mitentscheiden lässt. Deshalb brauchen wir an der Spitze der Stadt eine Persönlichkeit, die sich selbst als erste Bürger_in der Stadt, als direkten Ansprechpartner und Interessenvertreter aller Potsdamer_innen versteht - eine/n echte/n BÜRGERmeister/in. Wir sehen drei zentrale Aufgaben für den oder die künftige/n Oberbürgermeister/in:

  1.  Sorge dafür zu tragen, dass der soziale Frieden in der Stadt hergestellt und dauerhaft gewahrt wird und sicherzustellen, dass von der positiven Entwicklung der Stadt alle Einwohner_innen gleichermaßen profitieren können
  2. die kommunale Bürgerbeteiligung in einer Weise weiterzuentwickeln, die den Einwohner_innen der Stadt reale Entscheidungskompetenzen gibt, die Beteiligung in der Breite fördert und politische Prozesse transparent gestaltet
  3. für einen besseren Interessensausgleich in der Stadt zu sorgen und den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft durch die Schaffung von Angeboten und Freiräumen für alle Bürger_innen aktiv zu stärken.

Deshalb haben wir uns sehr bewusst entschieden, mit unserem Vorschlag für dieses Amt ein überparteiliches Angebot zu unterbreiten. Wir haben in den vergangenen Monaten Gespräche auch über Parteigrenzen hinweg geführt, um die Chancen für ein gemeinsames Vorgehen mit weiteren Partnern auszuloten - leider ohne Erfolg.

Dennoch halten wir an unserer Überzeugung fest, dass in der konkreten Potsdamer Situation eine überparteiliche Besetzung dieses wichtigsten Amtes die beste Lösung für unsere Stadt ist. Daneben sind für uns weitere Kriterien von wesentlicher Bedeutung:

  1. eine enge Verbundenheit mit Potsdam und gute Kenntnis von Themen- und Problemlagen,
  2. eine breite und intensive Vernetzung mit Potsdamer Akteuren auf den unterschiedlichsten Ebenen und 
  3. Erfahrungen in der kommunalen Verwaltung und in Führungsverantwortung eine offene und zugewandte Persönlichkeit, die auf Bürger_innen zugeht und ihre Anliegen ernst nimmt.

Wir sind der Ansicht, dass der Potsdamer Stadtpolitik mehr Weiblichkeit gut zu Gesicht stehen würde. Nach den letzten Beigeordnetenwahlen ist in der Führungsspitze nur noch eine Frau vertreten. Die Oberbürgermeisterwahl ist eine gute Gelegenheit, hier einen Ausgleich zu schaffen. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, eine solche Persönlichkeit zu finden und für eine Kandidatur als Oberbürgermeisterin zu gewinnen! Wir freuen uns über die Bereitschaft der Potsdamer Gleichstellungsbeauftragten, Martina Trauth, als Kandidatin der LINKEN für dieses Amt anzutreten.

Weil Potsdam mehr Miteinander braucht Jetzt: Martina Trauth

Mehr Miteinander – mehr Möglichkeiten

  • Ich möchte Bürger_innenbeteiligung in funktionierenden Strukturen und Prozessen, als Chance, nicht als Farce.
  • Ich möchte möglichst viele mitnehmen, fachlich, regional, alteingesessene und neue Bürgerinnen und Bürger und verstärkt auch Kinder und Jugendliche.
  • Es geht mir darum, gute Lösungen zu entwickeln, in einen ernsthaften Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern zu treten und politische Prozesse transparenter zu machen.
  • Ich werde die Ideen und Lösungen, die mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam entwickelt wurden, auch praktisch umsetzen.
  • Ich werde zu zentralen Themen der Stadt regelmäßig Foren einberufen, um im Dialog auf Augenhöhe miteinander mehr Möglichkeiten zu entwickeln.

Mehr Ideen – mehr Identifikation

  • Ich setze darauf, dass nicht eine einzelne Person an der Spitze oder eine Partei die Weisheit gepachtet hat.
  • Lösungen, die gemeinsam entwickelt werden, innerhalb der Politik, der Verwaltung, mit den kommunalen Unternehmen, mit den Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen sind die besseren Lösungen, weil sie von vielen mitgetragen werden und Identifikationsmöglichkeiten bieten.
  • Ich bin davon überzeugt, dass die Digitalisierung unser aller Leben wesentlich besser machen kann. Ich möchte sie so gestalten, dass sie in Potsdam neue Arbeitsplätze schafft, Transparenz erhöht und Dienstleistungen für alle vereinfacht.

Mehr Strategie – mehr Sicherheit

  • Viele Prozesse in unserer stark wachsenden Stadt mit ihren schnellen Veränderungen schaffen Unsicherheit. Unsichere Zeiten brauchen mehr, nicht weniger Strategie.
  • Die Menschen brauchen ein sicheres Umfeld (Leben, Wohnen, Arbeiten), in dem sie ihr Lebenentsprechend ihren Bedürfnissen gestalten können.
  • Die Investoren brauchen einen roten Faden für die weitere Entwicklung von Potsdam.
  • Ich will zeitnah eine Gesamtstrategie mit allen relevanten Akteuren für die Weiterentwicklung der Stadt erarbeiten, die sich im Haushaltsplan der Stadt abbildet.

Mehr Zufriedenheit – mehr Zukunft

  • Potsdam wird sich nur in einem Klima von Chancengleichheit und Vielfalt zukunftsfähig entwickeln können. Ich möchte, dass alle Menschen ihre Potenziale und Fähigkeiten in die Stadt einbringen können.
  • Ich möchte die Lebenslagen der Menschen verbessern, das gilt insbesondere für Kinder- und Familienarmut, Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit und für die Pflege und Versorgung älterer Menschen und Hochbetagter.
  • Wir benötigen ein koordiniertes Zusammenspiel von Jugend, Bildung, Gesundheit und Stadtentwicklung und den Aufbau kommunaler Präventionsketten.
  • Ich werde eine Neuorientierung und Neustrukturierung der Hilfesysteme im Ganzen auf meine Agenda stellen.
Meine Bewerbung bei den Bürgerinnen und Bürgern der Landeshauptstadt Potsdam als ihre Oberbürgermeisterin
Quelle: www.matthiasbaumbach.de

Meine Motivation

  • Ich möchte als überparteiliche Kandidatin Menschen und Ideen zusammenbringen. Grundlageist meine Wertschätzung der Menschen und der Respekt vor ihren Ansichten und Ideen bei all ihrer Unterschiedlichkeit.
  • Wie beim Fußball wird die Leistung eines Teams wesentlich davon geprägt, ob es gelingt, zusammen zu spielen. Potsdam wird gewinnen, wenn die vielen Akteure miteinander spielen. Ich kann Menschen dazu bringen, gemeinsam Ziele zu verfolgen.
  • Potsdam ist eine Stadt mit großartigen Potenzialen. Was ihre Menschen betrifft, ihre kulturellen Güter und ihre klugen Köpfe. Ich möchte dieses wertvolle Potenzial aktivieren, um die Herausforderungen der nächsten Jahre zum Wohl unserer Stadt zu bewältigen.
  • In den nächsten acht Jahren kommen Entwicklungen auf die Stadt zu, die wir nutzen können, um Potsdam exzellent zu machen. Hierzu braucht es neue Ideen und eine Kultur des Miteinanders. Daraus entwickeln wir die Lösungen.

Hier können Sie lesen:

  • Wer ich bin und weshalb traue ich mir diese Aufgabe zu?
  • Die wesentlichen Aufgaben, die ich sehe?
  • Weshalb sollen mich die Potsdamerinnen und Potsdamer wählen?
Potsdam braucht mehr Miteinander
Quelle: www.matthiasbaumbach.de

Gemeinsam mit den Ortsvorsitzenden hat der Kreisvorstand der Potsdamer LINKEN am heutigen Abend über einen Personalvorschlag für die Potsdamer Oberbürgermeisterwahl beraten. Martina Trauth stellte sich vor. Der Vorschlag soll in den kommenden Wochen in den Ortsverbänden beraten werden.

Als LINKE stehen wir für ein Potsdam mit allen für alle, eine Stadt, die gleiche Teilhabechancen für alle Einwohner_innen eröffnet, für eine politische Kultur, die Beteiligung groß schreibt und Bürgerwillen ernst nimmt. Dazu braucht es neue Wege in der Führung der Stadt. Die Oberbürgermeisterwahl 2018 betrachten wir als Chance, diese neuen Wege zu gehen und Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre zu korrigieren. Deshalb haben wir uns sehr bewusst entschieden, mit unserem Vorschlag für dieses Amt ein überparteiliches Angebot zu unterbreiten. Wir haben in den vergangenen Monaten Gespräche auch über Parteigrenzen hinweg geführt, um die Chancen für ein gemeinsames Vorgehen mit weiteren Partnern auszuloten - leider ohne Erfolg. Dennoch halten wir an unserer Überzeugung fest, dass in der konkreten Potsdamer Situation eine überparteiliche Besetzung dieses wichtigsten Amtes die beste Lösung für unsere Stadt ist.

An der Spitze der Stadt brauchen wir eine Persönlichkeit, die sich selbst als erste Bürgerin der Stadt, als direkte Ansprechpartnerin und Interessenvertreterin aller Potsdamer_innen versteht - eine echte BÜRGERmeisterin. Wir freuen uns, dass wir mit Martina Trauth eine solche Persönlichkeit gewinnen konnten, die bereit ist, mit unserer Unterstützung für dieses Amt zu kandidieren. In den kommenden Wochen werden wir zunächst in unseren Ortsverbänden in Vorstellungsrunden für diesen Vorschlag werben. Nach einer Nominierung durch den Kreisverband auf einer Gesamtmitgliederversammlung am 13.01.2018 werden wir in einen intensiven Dialog mit der Stadtgesellschaft eintreten.

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Potsdams wollen wir die Ziele für Potsdams weitere Entwicklung diskutieren und bestimmen. Wir wollen gemeinsam ein Projekt initiieren, das über Parteiinteressen weit hinausgeht. Dazu laden wir schon jetzt alle Akteurinnen und Akteure aus der Stadtgesellschaft herzlich ein!

Erste Reaktionen der Presse:

MAZ: Linke: Parteilose soll ins Potsdamer Rathaus

PNN:  OB-Wahl in Potsdam: Linke schickt Trauth-Koschnick ins Rennen

ND: Sozial gerecht und überparteilich

PNN: Konsenssuche statt Konfrontation

Potsdam TV: OB-Kandidatur - Die Linke gehen mit Trauth-Koschnick ins Rennen

Blickpunkt: OB-Wahl: Die Basis entscheidet im Januar