Martina Trauth auf ...

 

Martina Trauth - Vita

 

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Die Oberbürgermeisterwahl 2018 in Potsdam

Als LINKE kämpfen wir für ein Potsdam, das sozialen Ausgleich aktiv betreibt, die Verdrängung von Menschen aus ihren angestammten Kiezen nicht zulässt, das gleiche Teilhabechancen für alle am sozialen und kulturellen Leben in der Stadt eröffnet. Wir stehen für ein Potsdam, das Bürgerbeteiligung ernst meint und die Potsdamer_innen bei wichtigen Entwicklungen nicht nur in vorgegebenen Korridoren mitreden, sondern am Ende auch mitentscheiden lässt. Deshalb brauchen wir an der Spitze der Stadt eine Persönlichkeit, die sich selbst als erste Bürger_in der Stadt, als direkten Ansprechpartner und Interessenvertreter aller Potsdamer_innen versteht - eine/n echte/n BÜRGERmeister/in. Wir sehen drei zentrale Aufgaben für den oder die künftige/n Oberbürgermeister/in:

  1.  Sorge dafür zu tragen, dass der soziale Frieden in der Stadt hergestellt und dauerhaft gewahrt wird und sicherzustellen, dass von der positiven Entwicklung der Stadt alle Einwohner_innen gleichermaßen profitieren können
  2. die kommunale Bürgerbeteiligung in einer Weise weiterzuentwickeln, die den Einwohner_innen der Stadt reale Entscheidungskompetenzen gibt, die Beteiligung in der Breite fördert und politische Prozesse transparent gestaltet
  3. für einen besseren Interessensausgleich in der Stadt zu sorgen und den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft durch die Schaffung von Angeboten und Freiräumen für alle Bürger_innen aktiv zu stärken.

Deshalb haben wir uns sehr bewusst entschieden, mit unserem Vorschlag für dieses Amt ein überparteiliches Angebot zu unterbreiten. Wir haben in den vergangenen Monaten Gespräche auch über Parteigrenzen hinweg geführt, um die Chancen für ein gemeinsames Vorgehen mit weiteren Partnern auszuloten - leider ohne Erfolg.

Dennoch halten wir an unserer Überzeugung fest, dass in der konkreten Potsdamer Situation eine überparteiliche Besetzung dieses wichtigsten Amtes die beste Lösung für unsere Stadt ist. Daneben sind für uns weitere Kriterien von wesentlicher Bedeutung:

  1. eine enge Verbundenheit mit Potsdam und gute Kenntnis von Themen- und Problemlagen,
  2. eine breite und intensive Vernetzung mit Potsdamer Akteuren auf den unterschiedlichsten Ebenen und 
  3. Erfahrungen in der kommunalen Verwaltung und in Führungsverantwortung eine offene und zugewandte Persönlichkeit, die auf Bürger_innen zugeht und ihre Anliegen ernst nimmt.

Wir sind der Ansicht, dass der Potsdamer Stadtpolitik mehr Weiblichkeit gut zu Gesicht stehen würde. Nach den letzten Beigeordnetenwahlen ist in der Führungsspitze nur noch eine Frau vertreten. Die Oberbürgermeisterwahl ist eine gute Gelegenheit, hier einen Ausgleich zu schaffen. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, eine solche Persönlichkeit zu finden und für eine Kandidatur als Oberbürgermeisterin zu gewinnen! Wir freuen uns über die Bereitschaft der Potsdamer Gleichstellungsbeauftragten, Martina Trauth, als Kandidatin der LINKEN für dieses Amt anzutreten.

Weil Potsdam mehr Miteinander braucht Jetzt: Martina Trauth

Mehr Miteinander – mehr Möglichkeiten

  • Ich möchte Bürger_innenbeteiligung in funktionierenden Strukturen und Prozessen, als Chance, nicht als Farce.
  • Ich möchte möglichst viele mitnehmen, fachlich, regional, alteingesessene und neue Bürgerinnen und Bürger und verstärkt auch Kinder und Jugendliche.
  • Es geht mir darum, gute Lösungen zu entwickeln, in einen ernsthaften Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern zu treten und politische Prozesse transparenter zu machen.
  • Ich werde die Ideen und Lösungen, die mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam entwickelt wurden, auch praktisch umsetzen.
  • Ich werde zu zentralen Themen der Stadt regelmäßig Foren einberufen, um im Dialog auf Augenhöhe miteinander mehr Möglichkeiten zu entwickeln.

Mehr Ideen – mehr Identifikation

  • Ich setze darauf, dass nicht eine einzelne Person an der Spitze oder eine Partei die Weisheit gepachtet hat.
  • Lösungen, die gemeinsam entwickelt werden, innerhalb der Politik, der Verwaltung, mit den kommunalen Unternehmen, mit den Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen sind die besseren Lösungen, weil sie von vielen mitgetragen werden und Identifikationsmöglichkeiten bieten.
  • Ich bin davon überzeugt, dass die Digitalisierung unser aller Leben wesentlich besser machen kann. Ich möchte sie so gestalten, dass sie in Potsdam neue Arbeitsplätze schafft, Transparenz erhöht und Dienstleistungen für alle vereinfacht.

Mehr Strategie – mehr Sicherheit

  • Viele Prozesse in unserer stark wachsenden Stadt mit ihren schnellen Veränderungen schaffen Unsicherheit. Unsichere Zeiten brauchen mehr, nicht weniger Strategie.
  • Die Menschen brauchen ein sicheres Umfeld (Leben, Wohnen, Arbeiten), in dem sie ihr Lebenentsprechend ihren Bedürfnissen gestalten können.
  • Die Investoren brauchen einen roten Faden für die weitere Entwicklung von Potsdam.
  • Ich will zeitnah eine Gesamtstrategie mit allen relevanten Akteuren für die Weiterentwicklung der Stadt erarbeiten, die sich im Haushaltsplan der Stadt abbildet.

Mehr Zufriedenheit – mehr Zukunft

  • Potsdam wird sich nur in einem Klima von Chancengleichheit und Vielfalt zukunftsfähig entwickeln können. Ich möchte, dass alle Menschen ihre Potenziale und Fähigkeiten in die Stadt einbringen können.
  • Ich möchte die Lebenslagen der Menschen verbessern, das gilt insbesondere für Kinder- und Familienarmut, Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit und für die Pflege und Versorgung älterer Menschen und Hochbetagter.
  • Wir benötigen ein koordiniertes Zusammenspiel von Jugend, Bildung, Gesundheit und Stadtentwicklung und den Aufbau kommunaler Präventionsketten.
  • Ich werde eine Neuorientierung und Neustrukturierung der Hilfesysteme im Ganzen auf meine Agenda stellen.
Meine Bewerbung bei den Bürgerinnen und Bürgern der Landeshauptstadt Potsdam als ihre Oberbürgermeisterin
Quelle: www.matthiasbaumbach.de

Meine Motivation

  • Ich möchte als überparteiliche Kandidatin Menschen und Ideen zusammenbringen. Grundlageist meine Wertschätzung der Menschen und der Respekt vor ihren Ansichten und Ideen bei all ihrer Unterschiedlichkeit.
  • Wie beim Fußball wird die Leistung eines Teams wesentlich davon geprägt, ob es gelingt, zusammen zu spielen. Potsdam wird gewinnen, wenn die vielen Akteure miteinander spielen. Ich kann Menschen dazu bringen, gemeinsam Ziele zu verfolgen.
  • Potsdam ist eine Stadt mit großartigen Potenzialen. Was ihre Menschen betrifft, ihre kulturellen Güter und ihre klugen Köpfe. Ich möchte dieses wertvolle Potenzial aktivieren, um die Herausforderungen der nächsten Jahre zum Wohl unserer Stadt zu bewältigen.
  • In den nächsten acht Jahren kommen Entwicklungen auf die Stadt zu, die wir nutzen können, um Potsdam exzellent zu machen. Hierzu braucht es neue Ideen und eine Kultur des Miteinanders. Daraus entwickeln wir die Lösungen.

Hier können Sie lesen:

  • Wer ich bin und weshalb traue ich mir diese Aufgabe zu?
  • Die wesentlichen Aufgaben, die ich sehe?
  • Weshalb sollen mich die Potsdamerinnen und Potsdamer wählen?
Potsdam braucht mehr Miteinander
Quelle: www.matthiasbaumbach.de

Gemeinsam mit den Ortsvorsitzenden hat der Kreisvorstand der Potsdamer LINKEN am heutigen Abend über einen Personalvorschlag für die Potsdamer Oberbürgermeisterwahl beraten. Martina Trauth stellte sich vor. Der Vorschlag soll in den kommenden Wochen in den Ortsverbänden beraten werden.

Als LINKE stehen wir für ein Potsdam mit allen für alle, eine Stadt, die gleiche Teilhabechancen für alle Einwohner_innen eröffnet, für eine politische Kultur, die Beteiligung groß schreibt und Bürgerwillen ernst nimmt. Dazu braucht es neue Wege in der Führung der Stadt. Die Oberbürgermeisterwahl 2018 betrachten wir als Chance, diese neuen Wege zu gehen und Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre zu korrigieren. Deshalb haben wir uns sehr bewusst entschieden, mit unserem Vorschlag für dieses Amt ein überparteiliches Angebot zu unterbreiten. Wir haben in den vergangenen Monaten Gespräche auch über Parteigrenzen hinweg geführt, um die Chancen für ein gemeinsames Vorgehen mit weiteren Partnern auszuloten - leider ohne Erfolg. Dennoch halten wir an unserer Überzeugung fest, dass in der konkreten Potsdamer Situation eine überparteiliche Besetzung dieses wichtigsten Amtes die beste Lösung für unsere Stadt ist.

An der Spitze der Stadt brauchen wir eine Persönlichkeit, die sich selbst als erste Bürgerin der Stadt, als direkte Ansprechpartnerin und Interessenvertreterin aller Potsdamer_innen versteht - eine echte BÜRGERmeisterin. Wir freuen uns, dass wir mit Martina Trauth eine solche Persönlichkeit gewinnen konnten, die bereit ist, mit unserer Unterstützung für dieses Amt zu kandidieren. In den kommenden Wochen werden wir zunächst in unseren Ortsverbänden in Vorstellungsrunden für diesen Vorschlag werben. Nach einer Nominierung durch den Kreisverband auf einer Gesamtmitgliederversammlung am 13.01.2018 werden wir in einen intensiven Dialog mit der Stadtgesellschaft eintreten.

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Potsdams wollen wir die Ziele für Potsdams weitere Entwicklung diskutieren und bestimmen. Wir wollen gemeinsam ein Projekt initiieren, das über Parteiinteressen weit hinausgeht. Dazu laden wir schon jetzt alle Akteurinnen und Akteure aus der Stadtgesellschaft herzlich ein!

Erste Reaktionen der Presse:

MAZ: Linke: Parteilose soll ins Potsdamer Rathaus

PNN:  OB-Wahl in Potsdam: Linke schickt Trauth-Koschnick ins Rennen

ND: Sozial gerecht und überparteilich

PNN: Konsenssuche statt Konfrontation

Potsdam TV: OB-Kandidatur - Die Linke gehen mit Trauth-Koschnick ins Rennen

Blickpunkt: OB-Wahl: Die Basis entscheidet im Januar