Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Tina Lange

Anfrage 20/SVV/1483 Instandhaltung der Fahrländer Chaussee

Die Stadt verweigert bisher Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und gleichzeitig zum Schutz der Straße auf der Fahrländer Chaussee zwischen Fahrland, Kartzow und der Bahnlinie vor Priort, z. B. durch eine Fahrbahnmarkierung (Rand- und Mittelstreifen) (siehe 19/SVV/0254) – wie sie auf der havelländischen Seite der Straße hinter der Kreisgrenze existieren. Dadurch musste in den letzten Jahren häufig die Bankette erneuert werden, was mit hohen Kosten und Einschränkungen des Verkehrs verbunden ist – gerade aktuell erneut. Gleichzeitig zeigt die permanente Zerstörung der Bankette durch Ausweichmanöver auch, dass auf der Straße keine ausreichende Sicherheit gegeben ist.

Ich frage daher den Oberbürgermeister:

  1. Welche Kosten für die Instandhaltung der Fahrländer Chaussee von Fahrland über Kartzow bis zur Kreisgrenze sind der Stadt seit 2003 entstanden (bitte detailliert aufschlüsseln wann und wofür Ausgaben erfolgten und wie häufig dafür (Teil-)Sperrungen nötig waren)?
  2. Wie häufig erfolgte seit 2003 eine Erneuerung der Bankette auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens, insbesondere LKWs?
  3. Wie viele Unfälle mit welchen Schadenswirkungen, insbesondere Personenschäden, sind auf der Straße seit 2003 registriert worden?
  4. Unter welchen Bedingungen ist eine Fahrbahnmarkierung (mindestens am Rand, vorzugsweise aber auch in der Mitte) möglich, um für mehr Sicherheit und einen größeren Schutz der Bankette zu sorgen (wie es im dahinter liegenden Teil der Neuen Chaussee in Priort bei sonst gleich bleibender Straße bereits erfolgt ist)?
  5. Welche weiteren Möglichkeiten sieht die Stadt, um den Straßenzustand sowie die Straßensicherheit der Fahrländer Chaussee zu verbessern und damit auch Kosten zu senken?

Hier ist die Antwort auf die Anfrage.


Kleine Anfragen in der SVV