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Jana Schulze

Anfrage 19/SVV/0230 (48. SVV) Ersatzlose Streichung von Frühfördereinsätzen bei vorheriger Terminabsage

Der Sozialleistungsträger Potsdam übernimmt die Kosten für Frühförderung gem. Frühförderverordnung in Form der Eingliederungshilfe. Das sind Einsätze von z. B. Heilpädagogen im Umfeld von Kindern mit Beeinträchtigungen, um deren Defizite im Kleinkind- und Vorschulalter bestmöglich zu kompensieren. In Potsdam müssen bei Verhinderung die Einsätze mindestens 72 Stunden vorher abgesagt werden, ansonsten verfällt laut Vorgabe des Sozialhilfeträgers die jeweilige Fördereinheit ersatzlos. Vor dieser Regelung war eine Absage 24 Stunden vorab noch möglich.

Ich frage den Oberbürgermeister:

Warum wurde für diese Personengruppe von Kindern mit Beeinträchtigungen der Absagezeitraum auf 72 Stunden erhöht?


Kleine Anfragen in der SVV