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Dr. Sigrid Müller, Stefan Wollenberg

Anfrage 19/SVV/0388 (49. SVV) Umbau der Heinrich-Mann-Allee

Der geplante Umbau der Heinrich-Mann-Allee vom Horstweg bis zum Leipziger Dreieck beginnt in dem Bereich der Staatskanzlei. Die Trennung der Straßenbahntrasse von der Fahrbahn und die Einrichtung eines separaten Radwegs haben direkte Auswirkungen auf die Anwohnenden und Gewerbetreibenden der Anliegerstraße „Kleine Heinrich-Mann-Allee“.

Die Straße wird durch die Verlagerung der Trasse dichter an die Häuser noch enger, Lärm und Erschütterung nehmen zu, Bäume werden gefällt, Parkplätze fallen in Größenordnungen weg.

Trotz der Vorstellung der Pläne beim 3. Verkehrsforum im November 2018 und des Einholens weiterer Informationen gibt es bei den Anwohnenden und Gewerbetreibenden viele offene Fragen und Befürchtungen.

Wir fragen den Oberbürgermeister:

  1. Wie sollen durch die Einengung der kleinen Anliegerstraße durch Krankenwagen, Lieferfahrzeuge, Müllwagen usw. entstehende Totalsperrungen vermieden werden?
  2. Welche Möglichkeiten gibt es, den Baumbestand, der die Anwohnenden bisher vor Lärm und Staub schützt, so zu erhalten, dass der Alleecharakter bestehen bleibt?
  3. Welchen Lärm und welche Erschütterungen erwarten Anwohnende nach dem Umbau?
  4. Wie soll das durch den Wegfall von über 60 der jetzt 105 Parkplätze entstehende Parkproblem gelöst werden?
  5. Welche Auswirkungen haben Anwohnende, Gewerbetreibende und Bewohner*innen der Seniorenresidenz während der sechsmonatigen Bauzeit zu erwarten, wenn der stadtauswärts über die Anliegerstraße geführt wird?

Kleine Anfragen in der SVV