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Sascha Krämer

Anfrage 21/SVV/0912 Sportfördergruppe in der Verwaltung

Sportlerinnen und Sportler benötigen während ihrer Ausbildung und für die berufliche Karriere die bestmögliche Unterstützung. Nur so kann es gelingen, Berufsausbildung und spitzensportliche Laufbahn als Duale Karriere erfolgreich zu gestalten. Wie wir bei der Ehrung der Potsdamer Olympioniken erfahren konnten, sind viele unserer Spitzenathlet:innen Mitglieder in verschiedenen Sportfördergruppen: Bundes- oder Feuerwehr, Landes- oder Bundespolizei. Die Unterstützungsprogramme für Kadersportler:innen sind vielfältig, bieten eine finanzielle Absicherung während der aktiven Karriere und eine Perspektive für die Zeit nach dem Sport.

Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass die Sportler:innen durch eine Sportfördergruppe der Verwaltung, so wie bereits in anderen Städten, unterstützt werden könnten. Damit hätten sie die Möglichkeit, neben der Fortführung ihrer sportlichen Laufbahn eine berufliche Ausbildung bei der Landeshauptstadt Potsdam abzuschließen.

Hier ist die Antwort auf die Anfrage

Ich frage den Oberbürgermeister:

1. Gibt es, insbesondere hinsichtlich des Fachkräftemangels, Überlegungen, Sportler:innen in der LHP im Rahmen einer Sportfördergruppe in der Verwaltung auszubilden und langfristig an Potsdam zu binden?

2. Welche rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen müssten für die Gründung einer  Sportfördergruppe Verwaltung geschaffen werden?

3. Welchen zeitlichen Rahmen sieht die Verwaltung für die Realisierung eines solchen Projekts als realistisch an?

4. Gibt oder gab es bereits entsprechende Interessenbekundungen potenzieller Partner:innen für ein solches Projekt?


Kleine Anfragen in der SVV