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Sascha Krämer

Anfrage 22/SVV/0930 Ein Mehrwegsystem für Potsdam?!

Ab 2023 werden Restaurants, Caterer, Kantinen, Lieferdienste und der Einzelhandel über das deutsche Verpackungsgesetz verpflichtet, für die Mitnahme und Lieferung von Speisen und Getränken Mehrwegbehälter als Alternative zu Einwegkunststoffverpackungen anzubieten. Dies ist ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz.

Mit dem Ziel, ein besonders abfallarmes, hochwertiges und einheitliches Mehrwegsystem für den Außer-Haus-Verkauf von Speisen einzuführen, hat die Stadt Münster mit dem Münsterland e.V., dem DEHOGA Westfalen, dem Studierendenwerk Münster, Mehrwegsystemanbieter Relevo und der Premiumglas-Marke Arcoroc eine innovative Glas-Mehrweglösung entwickelt, die eine echte Alternative zu den sonst am Markt üblichen Kunststoffvarianten ist. 2023 steht vor der Tür und daher

frage ich, zur Kontrolle der Verwaltung und in Vorbereitung eines Antrages, den Oberbürgermeister:

1. Welche Maßnahmen plant die Verwaltung zur Überwachung und Durchsetzung der geänderten Vorschriften?

2. Welche Überlegungen gibt es seitens der Verwaltung, gemeinsam mit den Gastronomen ein geeignetes System wie in Münster einzuführen?

3. Wie beurteilt die Verwaltung das o.g. Modell aus Münster hinsichtlich seiner Eignung für Potsdam?

4. Welche alternativen Optionen oder Systeme kommen aus Sicht der Verwaltung für Potsdam ggf. in Frage?

Hier ist die Antwort auf die Anfrage


Kleine Anfragen in der SVV