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Sascha Krämer

Antrag 19/SVV/0022 Straßennamenschilder für Menschen mit Sehbehinderung

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, an ausgewählten und stark frequentierten Straßenkreuzungen und Plätzen Straßennamenschilder für Menschen mit Sehbehinderung zu montieren. Dabei sind die Erfahrungen, die u.a. die Stadt Wedel gemacht hat, zu berücksichtigen.

Ein Bericht über die Umsetzung ist der Stadtverordnetenversammlung im Juni 2020 vorzulegen.

Begründung:

Die ertastbaren Straßennamensschilder sind eine gute Lösung, die zur Verbesserung der Barrierefreiheit beiträgt. Menschen mit körperlichen Einschränkungen könnten sich so freier in der Stadt bewegen und am öffentlichen Leben teilnehmen. Ein Schritt zu mehr Inklusion und Integration von sehbehinderten Menschen in Potsdam.

Die Stadt Wedel in Schleswig-Holstein will als erste Stadt Deutschlands flächendeckend ertastbare Straßenschilder für Menschen mit Sehbehinderung montieren. Die Schilder sind etwa so groß wie zwei aneinandergelegte Bauklötze. Sie werden an bereits bestehende Straßenschild-Masten montiert.


Kleine Anfragen in der SVV