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Sascha Krämer

Antrag 22/SVV/0698 Fortführung des „walk of modern art“

Der OBM wird beauftragt, eine Fortführung des „walk of modern art“ zu ermöglichen. Dabei können sowohl Werke aus der Zeit der DDR als auch zeitgenössische Bildwerke zum Einsatz kommen. Vorschläge sind mit dem Beirat für Kunst im öffentlichen Raum und dem Kulturausschuss abzustimmen. Die Finanzierung ist jeweils im Einzelfall zu klären.

Es sind die folgenden sechs Standorte vorzusehen. Die Bemerkungen zu den Kunstwerken haben empfehlenden Charakter:

  1. Steubenplatz: ein modernes Bildwerk anstelle des Steubendenkmals, dessen Nachbildung in der Schloßstraße verbleiben soll
  2. Vorplatz des Filmmuseums: hier stehen drei Wiesenflächen bzw. ihre Umrandung für flache Kunstwerke, bevorzugt aus dem inhaltlichen Kontext des Potsdamer Films, zur Verfügung, gleichzeitig ist die beschlossene Aufwertung in der Bepflanzung zu beachten
  3. Grünes Dreieck nordwestlich vom Rechenzentrum
  4. Grünfläche an der Breiten Straße vor der Einmündung Kiezstraße
  5. Havelufer nahe der Seerose
  6. Grünes Dreieck südlich Zeppelinstraße, kurz vor dem Luisenplatz

Dem Kulturausschuss ist anlassbezogen, mindestens einmal im Jahr Bericht zu erstatten.

Begründung:

Mit den hier vorgeschlagenen und bereits mit den Verwaltungsbereichen Kultur und Tiefbau abgestimmten Standorten würde sich ein Ring von Kunstwerken aus der DDR-Zeit und zeitgenössischer Werke im öffentlichen Raum um die gesamte Innenstadt schließen: ausgehend von der Schiffbauergasse über Zentrum Süd, das Ufer der Alten Fahrt und die Freundschaftsinsel zum Steubenplatz und Lustgarten, entlang der Breiten Straße bzw. des Havelufers, von der Zeppelinstraße über den Luisenplatz und entlang der Hegelallee. In diesen Bereichen sind bereits zahlreiche Kunstwerke sowohl der DDR-Zeit als auch zeitgenössische Werke zu finden, so dass eine weitere Komplettierung auf den genannten Standorten sinnvoll erscheint.


Kleine Anfragen in der SVV