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Sascha Krämer

Antrag 22/SVV/1009 JobRad - Mit dem Rad zur Arbeit?

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, die Möglichkeiten zur Einführung des Angebots „JobRad“ für die Mitarbeitenden der Landeshauptstadt Potsdam zu prüfen und zeitnah umzusetzen.

Die Ergebnisse der Prüfung und der Zeitplan der Prüfung sollen der Stadtverordnetenversammlung in ihre Sitzung im Januar 2023 präsentiert werden.

Begründung:

Gerade wurde die LHP mit dem Zertifikat „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ in Silber ausgezeichnet. Das Ziel der LHP sollte sein, mittelfristig die Zertifizierung in Gold zu erhalten. Dabei kann das Angebot JobRad helfen.

JobRad funktioniert ähnlich wie das bekannte Dienstwagenleasing − nur mit Fahrrädern und E-Bikes statt Autos.

Das Angebot „JobRad“ kann als positiver Anreiz dabei helfen, den Radverkehrsanteil in der Stadtverwaltung weiter zu erhöhen und die Rahmenbedingungen für Rad fahrende Mitarbeiter*innen zu verbessern. Zusätzliche Vorteile: durch fahrradfreundliche Maßnahmen steigen mehr Beschäftigte aufs Rad, damit wird dem Bewegungsmangel vorgebeugt. Außerdem haben Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, ein Drittel weniger Krankheitstage. Sie sind zufriedener, ausgeglichener und produktiver. Darüber hinaus fördert Fahrradfreundlichkeit die Mitarbeiterbindung und das Teamgefühl.

Die LHP sollte auch hier mit gutem Beispiel für andere Arbeitgeber, vor allem im öffentlichen Sektor vorangehen.

Die JobRad GmbH ist ein deutschlandweiter Anbieter für Dienstradleasing mit Sitz in Freiburg. Der Mobilitätsdienstleister organisiert mit dem JobRad-Konzept das Leasing von Dienstfahrrädern und Dienst-E-Bikes für Arbeitgeber und deren Überlassung an Arbeitnehmer.


Kleine Anfragen in der SVV