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Lokale Kompetenz nutzen – statt externer Lösungen

Am Montag wurde presseöffentlich bekannt, dass die Oberbürgermeisterkandidatin Martina Trauth wohl nicht vom Oberbürgermeister für den Posten der Sozialbeigeordneten vorgeschlagen werden wird. Der Kreisvorstand der Potsdamer LINKEN. hat diese Entscheidung mit großem Unverständnis aufgenommen:

„Wir haben der Berichterstattung entnommen, dass offenbar alle vier Bewerber*innen sowohl durch die externe Personalberatung als auch durch den Oberbürgermeister, Mike Schubert als fachlich kompetent eingeschätzt wurden. Diese Wertschätzung hatte Herr Schubert ja auch nach der Oberbürgermeisterwahl wiederholt öffentlich für Martina Trauth geäußert. Umso unverständlicher ist für uns, dass er diese Kompetenz jetzt offenbar nicht nutzen will.

Martina Trauth hat nicht nur die einschlägige fachliche Kompetenz, sie hat auch langjährige Erfahrung in den Potsdamer Verhältnissen und an vielen Konzepten insbesondere im sozialen Bereich federführend mitgewirkt. Das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl hat gezeigt, dass viele Potsdamer*innen sie in einer verantwortlichen Position in der Stadt sehen wollen.

Wir halten es für einen großen Fehler, diese Chance nicht zu nutzen und auf eine sehr kompetente und in Potsdam erfahrene Bewerbung zu verzichten und stattdessen auf eine externe Lösung zu setzen. Wir fordern Mike Schubert auf, seinen Vorschlag an die Stadtverordnetenversammlung noch einmal zu überenken!“