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Platz der Einheit  /  Bürgerbegehren Mietendeckel Potsdam

Mietendeckelaktionstag

Seit mehr als 20 Jahren steigen die Mieten in Potsdam kontinuierlich an. Inzwischen können sich selbst Haushalte mit normalen Einkommen kaum noch ausreichenden Wohnraum in der Stadt leisten. Die übergroße Zahl der WBS-Inhaber kann nicht mit einer Wohnung versorgt werden. Besonders große Wohnungen für Familien und kleine Wohnungen für Single-Haushalte sind rar. Die Leerstandsquote in städtischen Wohnungsbestand liegt seit langer Zeit unter 1 %. Trotz reger Bautätigkeit fehlen noch immer mehr als 10.000 preisgünstige Wohnungen. Dagegen stehen hochpreisige Wohnungen und möblierte Appartements teilweise sogar leer. So kann es nicht weitergehen!

Damit dem Mietenwahnsinn in Potsdam endlich Grenzen gesetzt werden, haben wir das Potsdamer Bürgerbegehren für einen Mietendeckel im städtischen Wohnungsbestand gestartet.

Wir wollen, dass die Kaltmieten im Wohnungsbestand der Stadt Potsdam und ihrer Wohnungsgesellschaft Pro Potsdam künftig maximal 1 % in 5 Jahren erhöht werden dürfen.

Dadurch steigt auch die ortsübliche Durchschnittsmiete im Mietspiegel langsamer an. Die Mieterhöhungen im privaten Wohnungsbestand werden deutlich gedämpft. Damit wollen wir einen ersten Schritt in eine soziale Mieten-, Wohn- und Bodenpolitik erzwingen.

Am Samstag empfängt das Bürgerbegehren Mietendeckel Potsdam die Initiative „Deutsche Wohnen enteignen“ zu einem stadtweiten Ationstag.

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