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Aktuelles aus dem Kreisverband

Lokale Kompetenz nutzen – statt externer Lösungen

Am Montag wurde presseöffentlich bekannt, dass die Oberbürgermeisterkandidatin Martina Trauth wohl nicht vom Oberbürgermeister für den Posten der Sozialbeigeordneten vorgeschlagen werden wird. Der Kreisvorstand der Potsdamer LINKEN. hat diese Entscheidung mit großem Unverständnis aufgenommen: „Wir haben der Berichterstattung entnommen, dass... Weiterlesen


Dr. Anja Günther, Spitzenkandidatin der LINKEN Babelsberg/Zentrum Ost

Gleiche Chancen!

Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit – diese Forderung steht im Zentrum des heutigen „Equal Pay Day“ Dazu erklärt die Spitzenkandidatin der LINKEN Babelsberg / Zentrum Ost zur Kommunalwahl, Dr. Anja Günther: Weiterlesen


Schwerer Systemfehler im Jugendamt

In der gestrigen Sitzung des Finanzausschusses wurde ein neuer katastrophaler Rechenfehler im Jugendamt bekannt. Erneut entsteht ein ungeplanter Mehraufwand in Millionenhöhe. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der Potsdamer LINKEN und Mitglied des Jugendhilfe-Ausschusses, Stefan Wollenberg: Diese erneute millionenschwere Fehlleistung des... Weiterlesen


Zugewinn für DIE LINKE. – Martina Trauth gibt Parteieintritt bekannt

Martina Trauth, die als parteilose Kandidatin für DIE LINKE zur Potsdamer Oberbürgermeisterwahl antrat und und ein großartiges Ergebnis erzielte, tritt in die Partei DIE LINKE ein. Dies gab sie in der letzten Kreisvorstandssitzung bekannt. Martina Trauth erklärt hierzu: „Ich habe mich entschlossen, in die Partei DIE LINKE einzutreten. Denn ich... Weiterlesen


Martina Trauth, OB Kandidatin

Babelsberger Filmorchester darf nicht sterben!

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Die Februar-Ausgabe von Potsdams anderen Seiten

Februar 2020 - in dieser Ausgabe:

  • Mit mehr Lust auf Politik! Neujahrsempfang der LINKEN.Potsdam/ Neueröffnung des „rotbloq“
  • EvB zurück in den Tarif
  • Wie weiter mit dem Kreativzentrum?
  • LINKE Opposition im Landtag
  • Ho, Ho, Hohenzollern

und vieles mehr.


 

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Wahlparty zur Landtagswahl in Thüringen

Gute Stimmung bei der Wahlparty zur Landtagswahl in Thüringen in unserer Kreisgeschäftsstelle in der Potsdamer Zeppelinstraße. Das großartige Wahlergebnis mit 11 Direktmandaten der Thüringer LINKEN ist ein Motivationsschub für unsere politische Arbeit. Das Ergebnis zeigt, DIE LINKE kann gewinnen und linke Inhalte sind mehrheitsfähig! Wir wünschen den Genoss*innen aus Thüringen und insbesondere Bodo Ramelow und Susanne Hennig-Wellsow viel Kraft bei den anstehenden Herausforderungen bei der Regierungsbildung.

Klimastreik! Das Klima retten, die Welt verändern: Für ein gutes Leben für alle

Der Amazonas brennt und Donald Trump will Alaskas Wälder roden: Ein Sinnbild dafür, wie Profitgier und verantwortungslose Politik im Interesse des Profits den Planeten und unsere Zukunft bedrohen. Und Deutschland? Die Regierung blockiert die Energiewende. Die Klimaziele werden verfehlt. Niemand will sich mit den Konzernen anlegen. Worüber geredet wird: Finanzielle Anreize umweltfreundlichere Produkte zu kaufen – das wird nicht reichen. Wir brauchen radikalen Klimaschutz, damit die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt wird.

Wir überlassen den Klimaschutz nicht dem Markt oder den Konzernen! Was hilft: Klare Vorgaben und Regeln für Konzerne – raus aus Kohle und Atom, raus aus Verbrennungsmotoren, raus aus Fracking, Gas und Öl. Was hilft: Alternativen aufbauen, in großem Maßstab – kostenfreier öffentlicher Nahverkehr, flächendeckend und besser ausgebaut. Für gut verbundene Dörfer und lebenswerte Städte. Nachhaltige Energie fördern: Weg mit dem Deckel, den die Regierung auf den Ausbau der erneuerbaren Energien gelegt hat. Klimafreundliche Modernisierung der Gebäude, ohne dass die Mieter zahlen.

Die Wirtschaft umbauen, ändern was wir produzieren und wie: Wir brauchen gute Arbeit in der Produktion von Bus und Bahn. Wenn wir den Umbruch der Wirtschaft den chaotischen Kräften des Marktes überlassen, dann führt das zu Erwerbslosigkeit, prekären Jobs und mehr sozialer Spaltung. Wir kämpfen stattdessen für gerechte Übergänge, in die die Beschäftigten und die Gewerkschaften ihre starke Stimme und ihre Fähigkeiten einbringen. Niemand darf gezwungen sein, sich zwischen guter Arbeit und der Zukunft der eigenen Kinder zu entscheiden. weiterlesen

Am 20.9. findet der dritte globale Klimastreik statt. In Potsdam ruft das Bündnis Potsdam for future zu einer großen Demo auf - dieses Mal an einem Freitag, 12 Uhr vor dem Landtag.

Potsdam ruft den Klimanotstand aus
Erste Kommune in Brandenburg für mehr Klimaschutz

Klimaschutz, Klimaschutz, Klimaschutz tönt es von allen Dächern. Die #FridaysforFuture Bewegung ist längst auch in Potsdam präsent und ihre Ziele prägten auch den Kommunalwahlkampf. So überraschte es auch nicht, dass die Ausrufung des Klimanotstandes für Potsdam eine Kernforderung der Grünen in den Kooperationsverhandlungen gewesen ist. Gleich zwei Fraktionen – DIE LINKE. und Die Andere – brachten entsprechende Anträge ein. In Gesprächen unter Einbeziehung von Grünen und SPD gelang es schließlich, einen gemeinsamen Text zu formulieren. Stadtverordnete Isabelle Vandre (DIE LINKE) betonte in ihrer Fürsprache „Der Klimawandel wird vor keiner Grenze haltmachen. Es geht darum, global Verantwortung zu übernehmen - auch lokal.“ Und das tut Potsdam nun, denn der Antrag stellt hohe Anforderungen an die Stadtverwaltung und hat Konsequenzen für die Bürger*innen.

So sollen zukünftig Anträge der Stadtverordneten auf Klimaneutralität geprüft werden. Zu den Sitzungen des Klimarates werden künftig drei Vertreter*innen der Fridays for Future Bewegung eingeladen, die auch in den klimarelevanten Ausschüssen als beratendes Mitglied teilnehmen können. Ein deutliches Zeichen dafür, dass Potsdam die Jugendlichen mit ihren Forderungen ernst nimmt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Stärkung des Radverkehrs-beauftragten. Es soll eine Stelle für Mobilitätsmanagement eingerichtet werden, um den Verkehrswandel mit Hilfe des Radverkehrskonzepts sachlich untersetzt und möglichst zügig voranzutreiben. Auch alternative Finanzierungsmodelle für den öffentlichen Nahverkehr sollen geprüft werden, um beispielsweise ein günstiges Jahresticket anbieten zu können und so Anreize für einen Umstieg aus dem Auto zu schaffen. Das entlastet die Straßen, sorgt für sauberere Luft und ermöglicht dennoch allen, zur Schule, Universität oder Arbeitsstelle zu kommen, ohne Stau, ohne zusätzliche finanzielle Belastungen.

Weitere wichtige Punkte betreffen die Stadtentwicklung, vor allem die Verpflichtung, bei Neubauten auf treibhausgasneutrale Energieversorgung zu achten und die Festsetzung von Klimaschutzzielen in Bebauungsplänen.

Mit diesem Maßnahmenpaket hat Potsdam den Ernst der Lage in Sachen Klimaschutz anerkannt und zeigt: Wir gehen das Problem heute an und nicht erst morgen.

Seenotrettung ist kein Verbrechen

Zur Festnahme der Sea-Watch 3 Kapitänin Carola Rackete erklärt der Parteivorstand der LINKEN:

DIE LINKE erklärt sich solidarisch mit der Kapitänin der Sea-Watch 3, Carola Rackete. Sie hat höchst verantwortungsvoll gehandelt, als sie mit der Sea-Watch 3 in den Hafen der Insel Lampedusa eingefahren ist, um Geflüchtete an Land zu bringen. Der Notstand - aufgrund medizinischer Zuspitzung - an Bord war rechtzeitig ausgerufen worden, italienische Behörden ignorierten dies trotz geltendem Seerecht. Die Diffamierung und Kriminalisierung der Kapitänin Carola Rackete durch den italienischen Innenminister Salvini weisen wir in aller Entschiedenheit zurück. 

Die EU und die EU-Staaten müssen statt die Abschottungspolitik weiter voranzutreiben, endlich eine staatliche zivile Seenotrettung etablieren. Wir LINKEN lehnen eine Kriminalisierung von Flüchtlingshelferinnen und -helfern ab. Eine staatliche zivile Seenotrettung auf dem Mittelmeer ist überfällig. Seenotrettung aus der Zivilgesellschaft ist absolut notwendig und konkrete Lebensrettung, die die LINKE ausdrücklich unterstützt. DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, die Geretteten aufzunehmen und sich klar gegen die Kriminalisierung der Kapitänin und der Schiffsbesatzung zu positionieren. Es darf keine Rückführungen nach Libyen geben. Für uns ist Carola Rackete eine Heldin und keine Kriminelle. 

Wir rufen auf, sich den bundesweiten Demonstrationen von Seebrücke e.V. am 06. Juli anzuschließen und dem Rechtshilfefonds von Sea-Watch zu spenden.

Hier geht es zur Petiton.


Aktuelles aus der SVV

Kiezbad Nord mit Strandbad (beschlossen)
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Krampnitz im Norden von Potsdam nimmt planerisch immer mehr Formen an. Nun ist auch der Antrag von Tina Lange (DIE LINKE) in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen worden, in dem der Oberbürgermeister beauftragt wird, im Entwicklungsgebiet auch eine Fläche für ein Kiezbad vorzuhalten. Bis Juni 2020 sollen die Ergebnisse der Prüfungen vorgelegt werden, in denen ein direkter Zugang des Strandbades auch zum Krampnitzsee gesichert sein soll.

Instrumente zur Begrenzung des Mietenanstiegs (beschlossen)

Dieses Thema ist kein neues, doch ein sehr aktuelles. Der aus dem Gswi Ausschuss zurückgekehrte Antrag zur Findung von Instrumenten zur Begrenzung des Mietenansteigs ist nun mit großer Mehrheit beschlossen worden. Es gilt nun nach Möglichkeiten zu suchen, wie diese nachhaltig Anwendung finden können, um dauerhaft bezahlbaren Wohnraum in der Landeshauptstadt zu sichern.

Straßenschilder für Menschen mit Sehbehinderung (überwiesen)

Das Orientieren im Stadtraum ist für Menschen mit Sehbehinderung oft eine große Herausforderung. In Potsdam legt man wert darauf, barrierefrei zu sein, auch im öffentlichen Raum, denkt man beispielsweise an die akustischen Signale von Ampelanlagen. Als weitere Orientierungshilfe will Sascha Krämer (DIE LINKE) nun spezielle Straßenschilder zum Einsatz bringen und stellte einen Antrag, den Bedarf dieser Hilfen in Potsdam zu prüfen. Es handelt sich um ringförmig um den Mast angebrachte Klötze, auf denen in etwa 1,40 Meter Höhe der Name ertastet werden kann. Vor allem für Menschen mit einer Restsehfähigkeit soll dies von Vorteil sein. Der Antrag wurde nun in den Gswi Ausschuss überwiesen und soll dort gerüft werden.

Hier finden Sie den RathausReport (pdf)

Kooperationsvereinbarung 2019 - 2024
SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE

Uns, die Stadtverordneten der Fraktion SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die LINKE eint der Wille, Potsdam gemeinsam zu gestalten.

Potsdam ist attraktiver Lebens-, Wirtschafts- und Arbeitsraum inmitten einer einzig-artigen Natur- und Kulturlandschaft. Die Potsdamerinnen und Potsdamer leben hier gern, immer mehr Menschen ziehen her oder gründen eine Familie. Die Stadt wächst, und wir haben einen rasanten Bevölkerungsanstieg. Das Wachstum müssen und wollen wir behutsam gestalten. Potsdam soll seinen besonderen Charme behalten, soll Heimat für alle sein können, für Alteingesessene genauso wie für Zugezogene. Es soll bezahlbar bleiben, klimagerecht, solidarisch, familienfreundlich und tolerant.

Hier können Sie die Kooperationsvereinbarung herunterladen.

Der aktuelle RATHAUSREPORT

Hier finden Sie weitere Ausgaben.

Termine

  1. 10:00 - 14:00 Uhr
    Bildungsforum Potsdam, Potsdam, Am Kanal 47

    Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Brandenburg

    Ziel der Veranstaltung ist es, Informationen und Erfahrungen zum Wirken rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien in den Kommunalvertretungen Brandenburgs auszutauschen und gemeinsam in eine Debatte einzutreten, welche Strategien es gibt, dem entgegenzutreten. Darüber hinaus soll bei dieser Veranstaltung verabredet werden, in welcher Form... mehr

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  1. Frieden

    Potsdam, Platz der Einheit

    19. Potsdamer Ostermarsch

    Kundgebung und Demonstration u. a. mit Norbert Müller MdB und dem "Friedenspanzer" der Linksfraktion im Bundestag mehr

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