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Wahlkreis II
Jägervorstadt, Bornstedt, Bornim, Fahrland, Marquardt, Nedlitz, Grube, Satzkorn, Uetz- Paaren, Neu Fahrland
Tina Lange & Dr. Ronald Pienkny

Die Entwicklung des nördlichen Potsdams mit seinen vielen Ortsteilen, eingebettet in eine einzigartige Naturlandschaft ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. Wir wollen lebenswerte und lebendige  Kieze und Ortsteile, in denen man sich gern aufhält, Orte, die den Bedürfnissen ihrer Einwohner*innen gerecht werden. 

Wir wollen uns engagiert, mit sozialem und nachhaltigem Blick dieser Herausforderung für alle Potsdamer*innen stellen und dabei eine echte Beteiligungskultur entwickeln.

Wir stehen für den wohnortnahen und bedarfsgerechten Ausbau von Kitas und Schulen sowie die Wiedereinführung kommunaler Kitas in Ergänzung zum bestehenden Angebot.

Wir fordern einen nachhaltigen Ausbau des gesamten Radwegenetzes und des ÖPNV. Es braucht die Tramverlängerung bis mindestens Fahrland, deutlich bessere Bustakte und vernetzte Busverbindungen sowie einem Ausbau des Bahnhofs Marquardt zum Mobilitätsdrehkreuz.

Auch im Potsdamer Norden fordern wir eine gesunde soziale Mischung durch bezahlbaren sozialen und kommunalen Wohnungsbau. Kommunale Flächen dürfen nur noch in Erbbaupacht vergeben werden.

Die Biosphäre wollen wir dauerhaft als Tropenhalle erhalten und zu einem attraktiven Naturbildungszentrum weiterentwickeln. Außerdem setzen wir uns für das dringend notwendige Kiez-Schwimmbad im Norden ein – für Breiten-, Vereins- und Schulsport dringend überfällig.  Auch darüber hinaus braucht es weitere Sportflächen, Spiel- und Bolzplätze, öffentliche Badestellen und freie Uferwege.

Krampnitz soll behutsam zu einem Quartier mit wirtschaftlichem, ökologischem und sozialem Augenmaß entwickelt werden und nicht zu einem neuen Hochhausviertel. Dabei darf auch die öffentliche Daseinsvorsorge vor Ort nicht zu kurz kommen: Ärzte, Supermärkte, Pflege- und Bildungseinrichtungen mit einem Schulzentrum von Klasse 1-13, Bürgerhaus, Jugendclub, Bibliothek, Musikschule, u.v.m. sind dort nötig.

Tina Lange
Wahlkreis 2, Liste 1, Listenplatz 1

Potsdams Norden ist der am stärksten wachsende Teil der Stadt. Dabei zeigt sich immer wieder, dass man die verschiedenen Höhenflüge von Verwaltung und Investoren kritisch begleiten muss – sonst bleiben die bereits dort wohnende Bevölkerung und die notwendige Infrastruktur auf der Strecke.

Ich wohne mit meinem Mann und meinen Söhnen (4 & 8 J.) im schönen Fahrland und kenne den Siedlungsdruck und die Probleme aus erster Hand. Dabei bin ich engagiert dabei, diese in die Stadtpolitik und Öffentlichkeit zu tragen, um gemeinsam Veränderungen zu erwirken.
Beruflich bringe ich als Musik- und Physiklehrerin und Fachleiterin als Qualitätsbeauftragte viel Erfahrung in konstruktiver, dialogorientierter Teamarbeit mit.  Als ausgebildete Umweltberatungslehrerin ist mir zudem aktiver Klima- und Umweltschutz ein Herzensanliegen – worauf gerade bei uns im grünen Norden leider zu wenig Rücksicht genommen wird. Stattdessen wird so eng wie möglich gebaut und immer weiter versiegelt, und man nimmt lieber zunehmenden Autoverkehr und Stauschlangen in Kauf, als endlich flächendeckend für attraktiven ÖPNV und ausgebaute Radwege zu sorgen.

Als stellvertretende Kreisvorsitzende der LINKEn und sachkundige Einwohnerin im Bildungs-/Sportausschuss der SVV bin ich stadtweit kommunalpolitisch aktiv. In der kommenden SVV möchte ich mich insbesondere in meinen Schwerpunktthemen Entwicklung des Potsdamer Nordens, Bildung, Infrastruktur und Umwelt einbringen.

Als 31 Jahre junge engagierte Frau, die mitten im Leben steht, stehe ich für:

  • ein soziales Potsdam mit einer starken öffentlichen Daseinsvorsorge und
  • eine Politik der Beteiligung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert und Potsdam familienfreundlich, altersgerecht, sozial gerecht, nachhaltig und mobil – kurz: lebenswert  –  gestalten will.
Dr. Ronald Pienkny
Wahlkreis 2, Liste 1, Listenplatz 2

Am 26. Mai wählen die Brandenburger*innen nicht nur ein neues Europäisches Parlament und werden sich dabei hoffentlich für ein friedliches Europa, mit sozialer Sicherheit, Bildung und Zukunftschancen für alle entscheiden. Auch die Potsdamer*innen sind aufgefordert, über ihre Zukunft mit zu entscheiden. Wir LINKE haben unserem Programm den Leitsatz gegeben: „Ein Potsdam mit allen für alle – sozial gerecht und nachhaltig.“ Das ist ein wunderbares Wahlprogramm. Mit Herz und Verstand möchte ich mich für Potsdam engagieren, um unser Programm Wirklichkeit werden zu lassen.

Seit fast 7 Jahren darf ich nun schon die Aufgaben als Staatssekretär und Amtschef im jetzigen Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz wahrnehmen. Herausforderungen annehmen, schwierigste Situationen gemeinsam meistern, Politik mit sozialem Augenmaß initiieren, den Rechtsstaat sozial gestaltend, dies sind die wesentlichen Säulen, die meine Tätigkeit an der Schnittstelle von Politik und Verwaltung beschreiben.

Ich sehe mich dem demokratischen und sozialen Rechtsstaat, besonders dem Sozialstaat und den Bürger- und Freiheitsrechten des Grundgesetzes und der Landesverfassung verpflichtet. Sie bieten allen Bürgern Schutz, gebieten soziale Teilhabe und schützen die Menschenwürde. Unsere Rechte müssen oft verteidigt, neu errungen und durchgesetzt werden – durch engagiertes Streiten und mit überzeugenden Argumenten.

Neben Beruf und Familie hängt mein Herz vor allem am Sport in unserer Sportstadt Potsdam. Ich bin seit vielen Jahren Mitglied beim UJKC Potsdam und zudem ein großer Fan des American Footballs, der - nicht zuletzt wegen der großartigen Potsdam Royals - auch in der Landeshauptstadt zunehmend die Menschen begeistert.

Sportvereine müssen auch durch die Stadt gefördert und unterstützt werden. Dies gilt für den Leistungssport ebenso wie für den Breiten- und Freizeitsport. Alle Vereine, insbesondere die Sportvereine, erfüllen eine ungemein wichtige soziale und integrative Funktion. Die Sportförderung muss in Potsdam nicht nur gesichert sondern dauerhaft ausgebaut werden.

Das sind unsere Schwerpunkte für den Wahlkreis II:

Die Entwicklung des nördlichen Potsdams mit seinen vielen Ortsteilen, eingebettet in eine einzigartige Naturlandschaft ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. Es gilt die Jägervorstadt, Bornstedt, Bornim, Fahrland mit Krampnitz und Kartzow, Marquardt, Satzkorn, Nedlitz, Grube, Uetz-Paaren und Neu Fahrland zu lebenswerten und aktiven Kiezen und Ortsteilen zu entwickeln. Es braucht lebendige Orte, in denen man sich gern aufhält, Orte, die den Bedürfnissen ihrer Einwohner*innen gerecht werden.  Wir wollen uns engagiert mit sozialem und nachhaltigem Blick dieser Herausforderung für alle Potsdamerinnen und Potsdamer stellen.

Unsere Schwerpunkte sind:

  • Kiez-Schwimmbad im Norden – um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden, um die Angebote des Schul- und Vereinsschwimmens deutlich besser abdecken zu können und für Sport und Freizeit.
  • Biosphäre dauerhaft als Tropenhalle erhalten – die in Brandenburg einmalige Freizeit- und Bildungseinrichtung muss in Kooperation mit weiteren Einrichtungen zu einem attraktiven Naturbildungszentrum weiterentwickelt werden.
  • Umgehender Ausbau des Bahnhofs Marquardt zum Zentrum eines attraktiven ÖPNV für den Norden, mit Anschlüssen via Bus, Fahrradwegen, Bike&Ride und Park&Ride.
  • Nachhaltiger Ausbau des gesamten ÖPNV – schnellstmögliche Tram-Verlängerung bis mindestens Fahrland, Verkürzung der Bus-Takte, insbesondere in Randzeiten und in Randgebiete, Tangentialverbindungen zwischen den Ortsteilen via Bus schaffen, Vernetzung des ÖPNV ins Umland (Havelland, Berlin, Potsdam-Mittelmark).
  • Bau von durchgängig beleuchteten Radwegen zwischen den Ortsteilen.
  • Wohnortnaher und bedarfsgerechter Ausbau von Kitas und Schulen, Wiedereinführung kommunaler Kitas in Ergänzung zum bestehenden Angebot.
  • Gründung eines Gemeinschaftsschulzentrums in Krampnitz für die Klassen 1-13 – Lernchancen für alle.
  • Schaffung weiterer Sportflächen für Schul- und  Vereinssportangebote.
  • mehr Spiel- und Bolzplätze in allen Ortsteilen.
  • Gesunde soziale Mischung durch bezahlbaren sozialen und kommunalen Wohnungsbau, auch in den Ortsteilen.
  • Kein Ausverkauf von kommunalen Vermögenswerten – Flächenvergabe grundsätzlich nur in Erbbaupacht.
  • behutsame Entwicklung des Quartiers Krampnitz mit wirtschaftlichem und sozialem Augenmaß, Hochhäuser mit 7 und mehr Stockwerken am Rande das Naturschutzgebiets Döberitzer Heide verhindern (angelehnt an historische Bausubstanz).
  • Flächendeckende soziale Einrichtungen für Krampnitz: Zweigstellen der öffentlichen Musikschule und Bibliothek, Bürgerhaus, Jugendklub, Gesundheitszentrum mit Allgemein- und Fachärzten, Pflegeeinrichtung, ausreichend Kitas und Schulen.
  • Einrichtung von öffentlichen und gepflegten Badestellen.
  • Durchgängige freie Uferwege für alle.
  • Stärkung der Ortsbeiräte in ihren Beteiligungsrechten und finanziellen Möglichkeiten.
  • jährliche Ortsteilkonferenzen, Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner ernst nehmen und gemeinsam mit ihnen gestalten.
  • Finanzielle Stärkung der Bürgerhäuser, Jugendclubs und Kultureinrichtungen.
  • Stärkere Kooperation mit den Bauern aus der Region, um regionale und ökologische Produkte zu stärken, auch im schulischen Bereich.
  • Flächendeckender Ausbau von gepflegten Mülleimern und kostenfreien Kotbeutelspendern für Hunde.

Ein Potsdam mit allen für alle - sozial gerecht und nachhaltig. Wir stehen für:

  • Potsdams Wachstum sozial gerecht gestalten
  • bedarfsgerechtes Wohnen für jeden Geldbeutel
  • gute Entwicklungschancen für alle Kinder & Jugendlichen sichern
  • Gesundheit & Pflege – für ein gutes Leben bis ins hohe Alter
  • alle Ortsteile einbeziehen & stärken
  • Innovationen fördern – gute Arbeit, gerechte Löhne
  • mehr Mobilität, weniger Verkehr – umweltschonend, leistungsfähig, sozial gerecht
  • Stadt & Natur in Einklang bringen
  • Kultur ist Lebensmittel
  • Sportstadt Potsdam – mehr Angebote & kostenlose Nutzung der Sportstätten
  • Sicherheit für alle

Unsere Ideen für Potsdam. Gemeinsam mit allen Potsdamer*innen wollen wir unsere Stadt entwickeln!

Deshalb am 26. Mai DIE LINKE. wählen!

Tina Lange
Wahlkreis 2 Liste 1 Platz 1

Musik- und Physiklehrerin
verheiratet, 2 Söhne
Wahlkreis 2, Liste 1, Listenplatz 1

E-Mail an Tina Lange

Dr. Ronald Pienkny
Wahlkreis 2 Liste 1 Platz 2

Staatssekretär im Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz, verheiratet, ein Sohn
Wahlkreis 2, Liste 1, Listenplatz 2

Die weiteren Listenplätze

Christine Hüttner, Michael Andrä, Birgit Kaatz, Sven Stolpe, Hans-Jürgen Groschupp, Norman Lenz, Jörg Schindler, Heinrich Wilke, Andreas Meinhardt

Unser Wahlkreis-Flyer

Aus der Biosphäre soll ein Wissenschaftszentrum werden - wir finden das klasse und es deckt sich hervorragend mit unserer Forderung aus dem Wahlprogramm.