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Wahlkreis V
Teltower Vorstadt, Schlaatz, Waldstadt I, Waldstadt II, Industriegelände
Stefan Wollenberg - Unterwegs in Sachen Bildung
Wahlkreis 5, Liste 1, Listenplatz 1

Es gibt wohl kaum eine Potsdamer Schule, die Stefan Wollenberg in den letzten 10 Jahren nicht von innen gesehen hat. Seit 2009 vertritt der gebürtige Waldstädter, der auch heute in der Waldstadt II wohnt, DIE LINKE. mit einer kurzen Unterbrechung im Bildungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung. Außerdem ist er selbst langjähriger Elternvertreter und Vorsitzender der Schulkonferenz an der Waldstadt-Grundschule. Dort engagiert er sich auch im Förderverein. Die Arbeit im Jugendhilfe-Ausschuss komplettiert seinen Einsatz für die jüngeren Potsdamer*innen. U.a. hat er dort als einziger Stadtverordneter die Erarbeitung des Rahmenkonzepts für die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe über drei Jahre begleitet. Ein Resultat: 2023/24 wird es endlich an jeder Potsdamer Schule eine*n Sozialarbeiter*in geben. Auch das PLUS-Programm, mit dem viele zusätzliche Projekte an den Potsdamer Schulen gefördert werden, ist Ergebnis dieses Konzepts.

Als Landesgeschäftsführer der LINKEN und Unternehmer, der vor allem soziale Träger im Bereich ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützt und berät, kann Stefan Wollenberg über Arbeitsmangel nicht klagen. Was bewegt ihn also zur erneuten Bewerbung um ein Stadtverordnetenmandat?

„Kommunalpolitik findet immer direkt mit den Bürger*innen statt. Es gibt ein Projekt oder ein Problem, ich hole mir die Betroffenen an den Tisch – und gemeinsam suchen wir nach den besten Lösungen. Auch hier braucht es manchmal langen Atem – und natürlich sind nie alle zufriedenzustellen, aber fast immer gibt es konkrete, sichtbare Ergebnisse. Es geht immer zur und meist auch um die Sache – das schätze ich sehr an der Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung.“

Dr. Sigrid Müller
Wahlkreis 5, Liste 1, Listenplatz 2

Seit 65 Jahren lebt Sigrid Müller in Potsdam – geboren in Babelsberg, seit nunmehr 35 Jahren wohnt sie in der Teltower Vorstadt. In der Stadtverordnetenversammlung zählt sie zu den „dienstältesten“ Mitgliedern. Seit 1993 ist sie – mit wenigen kleinen Unterbrechungen ehrenamtliche Stadtverordnete. Als Fraktionsgeschäftsführerin der LINKEN, vorher der PDS ist sie gar seit 1991 im Dienst. Man müsse aufpassen, dass ihr die Verwaltung nicht versehentlich eine Inventarmarke verpasse, scherzt einer der jüngeren Fraktionsmitglieder gern. Vereine, Verbände und Institutionen, selbst die Mitarbeiter*innen der Verwaltung schätzen Sigrid Müller als kompetente und verlässliche Gesprächspartnerin.

Ihr Wissen und ihre Erfahrung in den kommunalpolitischen Prozessen sucht seinesgleichen – insbesondere in ihrem bevorzugten Arbeitsfeld – der Jugendhilfe. „Und da ist noch so viel zu tun!“, sagt sie mit Blick auf die anstehenden Aufgaben. „Die Rückzahlung der überhöhten Kita-Beiträge, die Erarbeitung einer endlich gerechten und rechtssicheren Elternbeitragsordnung, die Sanierung und der Neubau dringend benötigter Jugendklubs, Freiflächen für junge Menschen im öffentlichen Raum.“ Und das ist dann auch die wichtigste Motivation, jetzt noch einmal einen neuen Anlauf zu wagen: „Diese Themen liegen mir sehr am Herzen und das ein oder andere Projekt möchte ich sehr gern zu Ende führen. Und darüber hinaus ist es mir wichtig, meine Erfahrung und mein Wissen an die „Jüngeren“ in der Fraktion weiterzugeben. Die Entwicklung Potsdams wird auch davon abhängen, wie Jung und Alt, neue und alteingesessene Potsdamer unsere Stadt miteinander entwickeln!“

Ein Potsdam mit allen für alle

Erfolgreich hat sich DIE LINKE in den vergangenen Jahren für die
stetige Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen im Schlaatz,
in Waldstadt I und II eingesetzt.

Wir verschaffen den Anliegen der Bürger*innen Gehör und Stimme.
Der Erhalt der Kaufhalle am Teufelssee und der Poststelle am Schlaatz
sind nur zwei Beispiele dafür. Mit dem neuen Radweg vom Schlaatz
zum Stern und der Markierung des Radstreifens in der Drewitzer Straße
haben wir mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer*innen geschaffen. Die
Potsdamer Tafel hat einen Wetterschutz für den Wartebereich bekommen, die Mittelbrandenburgische Sparkasse ist inzwischen barrierefrei zugänglich. LINKS wirkt!

Für die kommenden fünf Jahre stellen wir folgende Themen in den Mittelpunkt:

Mindestens 50% der 700 Wohnungen auf dem ehemaligen Tram-Depot
in der Teltower Vorstadt sollen mietpreis- und belegungsgebunden
entstehen. Die Verkehrsanbindung soll im Dialog mit den Bürger*innen geplant werden. Das neue Wohngebiet braucht Versorgungseinrichtungen, Kita und Schule.

Die Siedlung Eigenheim soll entsprechend der veränderten Einwohner*innenstruktur weiterentwickelt werden. Insbesondere wollen wir den Verkehr beruhigen, beispielsweise durch Einbahnstraßenregelungen, einseitige Parkverbote und konsequente Kontrollen der Tempo-30-Regelung.

Die Straße Am Wald soll eine Beleuchtung erhalten und es sollen gekennzeichnete Radwege angelegt werden. Für die Sicherheit und Sauberkeit sollen Lösungen im Dialog zwischen Bürger*innen, Verwaltung und Polizei erarbeitet werden.

Die Waldstadt I entwickelt sich vor allem durch die Ansiedlung von Wohnen und Gewerbe im Luisenviertel. Wir fordern die Schaffung ausreichender Kita- und Schulplätze, von altersgerechtem und barrierefreien Wohnraum sowie die Ansiedlung von Fach-, Kinderärzten und Pflegeangeboten. Die Waldstadt-Grundschule soll im Rahmen der Sanierung und Erweiterung zu einem integrierten Grundschul-, Hort- und Sportcampus entwickelt werden.

Die Waldstadt II benötigt dringend ein Quartiersmanagement, um
die unterschiedlichen Interessen beim Wachstum des Stadtteils zu
koordinieren. Bei der Planung des neuen Schulstandorts „Waldstadt Süd“
setzen wir uns für eine konsequente Fortführung des Bürger*innendialogs
ein. Die notwendigen Schulbauten sollen außerhalb des Landschaftsschutzgebietes und mit möglichst schonenden Eingriffen in den Wald realisiert werden. Die Lebensqualität der Anwohnenden soll auch durch eine Optimierung der verkehrlichen Erschließung des neuen Schulstandorts gesichert und die geplante Kita in das Luisenviertel verlagert werden. Die Sporthalle der Fontane-Schule soll saniert, die dazugehörigen Sport- und Freiflächen dauerhaft erhalten werden.

Der Charakter der Waldstädte soll durch eine behutsame Verdichtung
sowie die Schaffung und den Erhalt von Grün- und Freiflächen mit hoher
Aufenthaltsqualität gewahrt werden.

Der Schlaatz soll bis 2030 grundlegend umgestaltet und aufgewertet werden. DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass ein starkes „Bündnis für den Schlaatz“ gemeinsam mit Anwohnenden die Planungen und deren Umsetzung begleitet. Bei Neubau und Modernisierung soll vor allem der
Anteil bezahlbaren Wohnraums erhöht werden. Die großzügigen Frei- und
Aufenthaltsflächen, insbesondere die Schlaatzer Welle und die Uferbereiche der Nuthe wollen wir erhalten und weiter aufwerten. Mit der geplanten Entwicklung des Sportforums am Schlaatz sollen Potsdamer Vereine aber auch der Freizeitsport eine neue attraktive Heimstatt erhalten.


Ein Potsdam mit allen für alle

Liebe Mitbürger*innen,

gemeinsam mit Ihnen möchten wir das Leben in unseren Stadtteilen und Wohngebieten für uns alle attraktiver und angenehmer gestalten. Es sind die kleinen und die großen Vorhaben, die unser Umfeld lebens- und liebenswerter werden lassen. Aber das geschieht nicht im Selbstlauf. Auf unser Engagement und unser offenes Ohr für Ihre Ideen, Anregungen können Sie auch weiter bauen. Wir sind uns sicher, dass wir nur gemeinsam unsere direkte Umwelt im Interesse vieler Bürger*innen gestalten können. Wir stellen uns gerne dieser Verantwortung!

Bitte gehen Sie am 26.Mai zur Wahl und geben Sie Ihre Stimme der LINKEN

Stefan Wollenberg & Dr. Sigrid Müller

Wahlkreis 5 Liste 1 Platz 1+2

Stefan Wollenberg
Wahlkreis 5, Liste 1, Listenplatz 1

E-Mail an Stefan Wollenbergl

Dr. Sigrid Müller
Wahlkreis 5, Liste 1, Listenplatz 2

E-Mail an Dr. Sigrid Müller

Die weiteren Listenplätze

Nina Waskowski, Tino Henning, Heike Rohmann, Christian Wienert, Lydia Stolle, Peter Högerl, Solveig Sudhoff, Tilman Kolbe, Jürgen Weckert-Mattern, Christian Schirrholz

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