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Tina Lange, das bin ich

Geburtsdatum:  28.02.1988
Familie: verheiratet, 2 Söhne (4 & 8 Jahre)
Wohnort: Potsdam-Fahrland
Kontakt: E-Mail, Facebook und Twitter
Beruf/Tätigkeit: Musik- und Physiklehrerin, Mitglied der erweiterten Schulleitung, Fachleiterin als Qualitätsbeauftragte

Politischer Werdegang:

- 2010-2011 Mitglied im Studierendenrat der Universität Halle
- 2012 Eintritt in die Partei und die Linksjugend [´solid], seit 2012 Mitglied im Kreisvorstand
- 2012-2016 Mitglied im Ortsvorstand Potsdam-West
- 2012-2017 Mitglied im LSpR der Linksjugend [´solid] Brandenburg
- seit 2014 stv. Potsdamer Kreisvorsitzende
- 2019 Direktkandidatin im Landtagswahlkreis 19, Listenplatz 23

Politische Funktionen:  stv. Kreisvorsitzende KV Potsdam, Mitglied LAG Schule & Bildung, Mitglied der BI Fahrland,
sachkundige Einwohnerin im Ausschuss für Bildung & Sport der SVV Potsdam

Begründung der Kandidatur:
Als Lehrerin an einer Schule in einem Berliner „Brennpunktviertel“ kenne ich die Ungerechtigkeiten unseres Bildungssystems und die desaströsen individuellen Folgen aus 1. Hand und muss täglich damit umgehen. Deshalb streite ich auch in und mit unserer Partei für Chancengerechtigkeit, Solidarität und soziale Gerechtigkeit in der Bildung. Dazu gehören die ausfinanzierte und personell sowie räumlich angepasste Gemeinschaftsschule, aber auch wichtige aktuelle Themen wie der Umgang mit der Digitalisierung oder die Erziehung unserer nachfolgenden Generationen zu mündigen Bürger*innen, die demokratische Werte anerkennen und nachhaltiges Handeln im Sinne des Klimaschutzes erlernt haben und umsetzen. Mit diesem Bildungsschwerpunkt kandidiere ich für die Brandenburger Landtagswahlen.

Daneben bin ich im Wahlkreis 19 (Potsdam/Potsdam-Mittelmark) als Direktkandidatin nominiert – ein stark wachsender Wahlkreis, in dem permanent gebaut wird. Leider wird hauptsächlich „profitabler“ Wohnraum geschaffen, nicht die mindestens ebenso wichtige Infrastruktur bezüglich Mobilität, Bildungseinrichtungen und Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Es kann und darf jedoch nicht sein, dass in Brandenburg reine „Schlafstädte“ entstehen! Wir brauchen eine flächendeckende wohnortnahe Versorgung, soziale Durchmischung und passgenaue, nachhaltige Mobilitätsangebote. Dazu zählen insbesondere auch der Erhalt sowie – wo notwendig – der Ausbau von Schulen. Hier bieten sich Gemeinschaftsschulen besonders an, da sie allen Schüler*innen offenstehen und bei guter Finanzierung Chancengerechtigkeit schaffen. Diese in Brandenburg Schulzentren genannten Schulen müssen jedoch noch deutlich mehr von Landesseite aus unterstützt werden, um attraktiver und erfolgreicher zu werden.

Schule mal anders – ein Erfahrungsbericht aus Finnland

Finnland ist ja im Bereich der schulischen Bildung weithin für die Vorbildfunktion in Bezug auf bestmögliche Bildung für alle, unabhängig vom Bildungshintergrund und Geldbeutel der Eltern, bekannt. Aus dienstlichen Gründen hatte ich als Lehrerin im März die Gelegenheit, zwei Schulen in Potsdams Partnerstadt Jyväskylä in Finnland kennenzulernen und im Unterricht zu hospitieren.

Diese Vorbildfunktion konnte ich dort erleben und viele inspirierende Erfahrungen mit nach Hause nehmen. Öffentliche Schulen in Finnland sind bestens ausgestattet und wohnlich eingerichtet mit modernen und gemütlichen Möbeln in allen Ecken, auch auf den Fluren. Eine Einladung, sich wohlzufühlen, die sowohl auf das Personal als auch auf die Schüler*innen wirkt und eine echte „Wohlfühlatmosphäre“ schafft. Ein Lebensort, keine Zwangseinrichtung zum Lernen.

Darüber hinaus konnte ich im Unterricht einen Paradigmenwechsel zu deutschem Unterricht feststellen: Es geht nicht ums Unterrichten, sondern darum, zu lernen. Schüler*innen in Finnland lernen, weil sie lernen wollen und nicht weil jemand sie unterrichtet. Sie sind dabei viel selbstständiger und eigenverantwortlicher. Das funktioniert, weil sie von ihren Lehrkräften und Mitschüler*innen angenommen werden. Es herrscht ein Klima gegenseitigen Respekts, auch weil Lehrkräfte dort gesellschaftlich bestens angesehen sind – nur die Besten der Besten können Lehrer*in werden.

Das Motto der Schule ist auch passender Weise: „Du kannst so sein, wie du bist“. Das trägt natürlich zur persönlichen und interessengeleiteten Entfaltung der Schüler*innen bei, wobei auch großer Wert auf Wahlmöglichkeiten entsprechend der Interessen gelegt wird. Insgesamt stehen überall die Atmosphäre und die Gefühle im Vordergrund – „I feel good“ ist das Wichtigste. In diesem Rahmen gibt es auch die Lernmittelfreiheit und kostenloses Mittagessen für alle Schüler*innen, ebenso wie selbstverständlich beste digitale Ausstattung, begrünte Klassenzimmer und nicht zuletzt attraktive Pausenräume, eine tolle Bibliothek, Computer- und Lernräume sowie Bandprobenräume, die jederzeit offen sind - unbeaufsichtigt.

Damit hat man in Finnland die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiches Lernen erkannt: Nur wenn es einem gut geht, man sich angenommen, respektiert und als Teil einer großen Gemeinschaft fühlt, kann und möchte man auch etwas lernen. Dazu trägt natürlich nicht unwesentlich der Fakt bei, dass man in Finnland nur die Gemeinschaftsschule bis Klasse 9 kennt – erst danach entscheiden sich die Schüler*innen wie es weitergeht. Von dieser Inspiration möchte ich gern versuchen, auch Elemente in die Potsdamer Schulen zu tragen, zum Beispiel mit dem Versuch in Krampnitz ein Schulzentrum als „eine Schule für alle“ von Klasse 1-13 zu etablieren.

Stadt will Abriss des Kinderbauernhofs in Groß Glienicke

Der Kinderbauernhof in Groß Glienicke braucht unsere Hilfe – die Stadt Potsdam möchte unbedingt den Abriss des Hofes erwirken. Das müssen wir verhindern! Wir finden ein Abriss dieses Hofes kommt nicht in Frage. Bereits während des 2. Weltkrieges wurden die Flächen für eine Flakstellung zur Sicherung des Flughafens Gatow versiegelt. Zu DDR-Zeiten wurden die Flächen durch die LPG als Schweinemastanlage betrieben.

Die Stadt argumentiert, dass der Hof im Landschaftsschutzgebiet „Königswald mit Havelseen und Seeburger Agrarlandschaft“ liegt. Diese Widmung erfolgte aber erst in 1990er Jahren, also deutlich nach der bereits seit Jahrzenten bestehenden Versiegelung der Flächen! Und in den vergangenen 25 Jahren stellte die landwirtschaftliche Nutzung, zum Beispiel als gewerblicher Pferdehof, ja auch kein Problem dar. Pikant hierbei: Die Stadt Potsdam plant parallel gerade 60 (!) Hektar Land im “Entwicklungsgebiet Fahrland-West” aus genau demselben Landschaftsschutzgebiet herauslösen und massiv zu bebauen. Hier soll gehen, was für einen kleinen Hof mit Tierhaltung und pädagogischen Angeboten für Kinder nicht gilt? Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit?

Es gibt inzwischen auch eine Petition für den Erhalt, die man hier unterschreiben kann: www.openpetition.de/petition/online/wir-kaempfen-fuer-den-erhaltdes-kinderbauernhofes-gross-glienickeim-eichengrund

Für soziale Gerechtigkeit kämpfen
Gedanken zum 100. Todestag von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - von TINA LANGE, Direktkandidatin für DIE LINKE. im Wahlkreis 19 für die Brandenburger Landtagswahlen

Am 15. Januar 2019 jährte sich der Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zum 100. Mal. Für die SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles war der Tag ein Anlass zu dem Pressestatement, dass die SPD nicht beabsichtigt, die Verantwortung für die Ermordung der beiden zu übernehmen. Dies ist insofern schändlich, als eine Beteiligung der SPD nachgewiesen ist, da der spätere MSPD-Reichswehrminister Gustav Noske den Mord telefonisch zumindest indirekt angewiesen hatte.

Die SPD hat damit die Gelegenheit für eine längst überfällige Verantwortungsübernahme für diese hinterhältige, schändliche Tat verstreichen lassen. Hier hätte sie Größe zeigen können, Größe, die der SPD momentan in allen Bereichen fehlt. Echte Größe wäre beispielsweise die endlich notwendige Annäherung an linke Mehrheiten auf Bundesebene, als Gegenangebot für das inzwischen grau-braun besudelte Land und um sich von der Anbiederung an die CDU zu entfernen. Solche Mehrheiten, die echte linke Alternativen bieten sind dringend notwendig, um dem Rechtsruck etwas entgegen zu setzen. Denn es ist kalt geworden in Deutschland, eine soziale Kälte, gegen die wir uns entschieden zur Wehr setzen müssen.

Wir müssen eintreten für die Achtung der Menschenrechte, für Humanität, für Frieden in der Welt und gegen Hass, Ausgrenzung und Rassismus. Es muss wieder eine gelebte Solidarität unter den Menschen geben, ob arm ob reich, ob Christ, Muslime oder Atheistin, ob Deutsche, Pole, Europäer, Syrer, Afghanin, Franzose, einfach egal woher. Die Unteilbar-Demo vom 13. Oktober 2018 mit einer Viertelmillion Demonstrierenden auf den Straßen war auch für mich ein beeindruckendes Statement dafür, dass dies möglich ist; das eine andere Welt möglich ist und möglich sein muss.

Es ist 5 vor 12, wir müssen etwas tun. Für eine offene und freie Gesellschaft ohne Hass, Ausgrenzung und Rassismus braucht es zuallererst eine weltweite Umverteilung der Reichtümer von oben nach unten. Damit jede und jeder ein gutes Leben, ein lebenswertes Leben und ein Leben ohne Angst führen kann. Not und Elend hingegen schaffen Nährboden für ungewollte Radikalisierung, für Gewalt und Krieg. Statt sich jedoch dieses grundlegenden Konflikts der Schere zwischen Arm und Reich anzunehmen, finden in Deutschland immer mehr Maßnahmen statt, die die Menschen rechten Parteien regelrecht in die Arme treiben. Wir brauchen aber keine verschärfte Überwachung hin zu einem Überwachungsstaat. Und wir brauchen auch keine zunehmende Aushöhlung des Sozialstaates, wir brauchen eben keinen SPD-CDU-Einheitsbrei, der die Menschen rechte Parteien als Alternative wahrnehmen lässt. Wir brauchen keine weltweite Aufrüstung und wir brauchen keine Abschottung nach außen. Wir brauchen keine Kriege der Reichen auf Kosten der Armen. Wir brauchen auch kein Alleinlassen von kranken und alten Menschen in unserer Gesellschaft. Wir brauchen keine krank machenden Arbeitsbedingungen bei schlechten Löhnen. Wir brauchen keine menschunwürdigen Sanktionen bei der Grundsicherung, sondern stattdessen eine Grundsicherung, von der man leben kann. Wir brauchen keine selektive Schule, die Menschen nach ihrer Herkunft einteilt und Chancen verbaut. Wir brauchen keinen Mietenwahnsinn und wir brauchen keine globalen Multiplayer, die unsere Erde skrupellos opfern, anstatt sie zu schützen und zu bewahren. Wir brauchen auch kein Wegsehen bei der unwiderruflichen und immer weiter fortschreitenden Zerstörung unserer Erde. W

ir Linke, wir träumen von einer Welt, die anders, die besser geht. Wir träumen von einer Welt, in der die Gräben überwunden werden und wir die Zukunft selbst in die Hand nehmen und gemeinsam gestalten. Für diese linken Ideale müssen wir kämpfen und um diese nicht zu vergessen, sind wir hier im Lustgarten an der Plastik „Herz und Flamme der Revolution“ und besinnen uns zurück, zurück auf zwei großartige Revolutionäre, deren Wirken uns bis heute beeinflusst. Ehren wir Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts Andenken, indem wir alle gemeinsam weiter den Mut haben für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen.

Und damit möchte ich mit einem aktuellen passenden Zitat unseres Parteivorsitzenden Bernd Riexingers schließen: „100 Jahre nach Luxemburg und Liebknecht bleibt unsere wichtigste Aufgabe, Alternativen zur herrschenden Politik aufzuzeigen und Bündnisse zu schmieden, um gesellschaftliche Kämpfe zu führen und die politischen Verhältnisse nach links zu verschieben.“

Am 17. November 2018 wurde ich als Direktkandidatin zur Landtagswahl nominiert

Ich bin Tina Lange, 30 Jahre alt, verheiratet, 2 Söhne. Ich bin Musik- und Physiklehrerin und engagiere mich seit 2012 in der Partei DIE LINKE, seit 2014 auch als stellvertretende Kreisvorsitzende in Potsdam, um für soziale Gerechtigkeit, gelebte Solidarität, Chancengleichheit in der Bildung und eine umgehende, dringend notwendige Energiewende zu kämpfen. Ich wohne in Fahrland, einem nach Potsdam eingemeindeten Dorf. Wie alle Orte im Wahlkreis 19 (Werder, Schwielowsee, Potsdam-Nord sowie westliche & nördliche Ortsteile) wachsen wir permanent – leider gefühlt nur der Wohnraum, nicht die für das Wachstum notwendige Infrastruktur.

Es ist mir ein Herzensanliegen, mich für die Menschen vor Ort einzusetzen, für umweltfreundliche und nutzerfreundliche Mobilität und Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum, qualitativ hochwertige wohnortnahe Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie ausreichend wohnortnahe Schulplätze und Gemeindetreffpunkte für Menschen jeden Alters. Deshalb möchte ich mich als Direktkandidatin der LINKEn nominieren lassen.

Premieren-Nachlese des Films „Der marktgerechte Patient“

Am Donnerstag, dem 08. November 2018, feierte der Dokumentarfilm von unten „Der marktgerechte Patient“ deutschlandweite Premiere. DIE LINKE.Potsdam förderte den Film von Herdolor Lorenz und Leslie Franke mit insgesamt 522,67 € und richtete die Potsdamer Premiere im Thalia Programmkino aus.

Etwa 60 Gäste, darunter auch Pfleger*innen, Sanitäter*innen und Ärzt*innen folgten unserer Einladung zum kostenlosen Kinoabend. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Anwesenden den neuen Film als außerordentlich gelungen einschätzen. Der Mut zur Ehrlichkeit des Personals, von den Filmemachern hervorragend eingefangen, wurde bewundert. Ebenso wurde gelobt, dass der Film v. a. am Ende auch Positivbeispiele zeigt, die vormachen, dass es eben auch anders gehen kann. Einhellig wurde festgestellt, dass der Film gut geeignet ist, um insbesondere nicht betroffene Berufsgruppen aufzurütteln und zu informieren.

Bei der Diskussion kristallisierten sich einige Forderungen heraus, die wir als DIE LINKE.Potsdam nur unterstützen können: Gesundheit ist keine Ware! Zurück zur öffentlichen Daseinsvorsorge! Krankenhäuser gehören rekommunalisiert. Krankenhäuser und stationäre sowie ambulante Altenpflegeeinrichtungen brauchen mehr Geld, mehr Personal und mehr Zeit! Gute Pflege braucht eine vernünftige Bezahlung, von der man bis ins Alter leben und seine Familie versorgen kann. Die Arbeitsbedingungen und damit auch die Anerkennung der Berufsbilder und somit deren Attraktivität sind grundlegend zu verbessern. Dazu zählen: die bundesgesetzliche Zuweisung von Personalschlüsseln, die Einführung von versetzten Schichtsystemen zur Entlastung des Personals, betriebseigene Kindertagesstätten und eine Anpassung der Arbeitszeiten für Eltern an deren Öffnungszeiten, die Rücknahme sämtlicher Auslagerungen an Service-Gesellschaften (z. B. Reinigung, Essensversorgung), da auch sie dem immensen Ökonomisierungsdruck unterliegen, die Beendigung der Leiharbeit in der Pflege. Dauerstellen für Daueraufgaben! Fallpauschalen (die so genannten DRGs) müssen sofort abgeschafft werden, denn Krankheiten verlaufen individuell und folgen keinem Finanzplan.

Gefährliche Hygienemängel durch Zeit- und Personalmangel sind umgehend zu beseitigen. Für die Umsetzung dieser Ziele braucht es einen starken gesellschaftlichen Schulterschluss quer durch die Bevölkerung – denn zum Patienten oder zur Patientin können wir alle jederzeit werden. Es ist an der Zeit, dass sich sowohl das Personal als auch alle (potentiellen) Patient*innen organisieren und für ihre berechtigten Forderungen auf die Straße gehen. Wir dürfen uns nicht unserem Schicksal ergeben. Ein reiches Land wie Deutschland kann es sich nicht leisten, bei der Gesundheit der Menschen zu sparen.

Der Film „Der marktgerechte Patient“ ist dazu geeignet, die Menschen aufzurütteln und zu motivieren, sich zu wehren. DIE LINKE.Potsdam ist daher gern zu weiteren Vorführungen bereit, darüber hinaus läuft der Film aktuell in vielen Kinos.


Tina Lange, WK19

Potsdam-Mittelmark III/ Potsdam III

Gemeinde Schwielowsee, Stadt Werder (Havel), von der Landeshauptstadt die Stadt- oder Ortsteile, Bornim, Bornstedt, Eiche, Fahrland, Golm, Groß Glienicke, Grube, Marquardt, Nedlitz, Neu Fahrland, Sacrow, Satzkorn, Uetz-Paaren