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Am 17. November 2018 wurde ich als Direktkandidatin zur Landtagswahl nominiert

Ich bin Tina Lange, 30 Jahre alt, verheiratet, 2 Söhne. Ich bin Musik- und Physiklehrerin und engagiere mich seit 2012 in der Partei DIE LINKE, seit 2014 auch als stellvertretende Kreisvorsitzende in Potsdam, um für soziale Gerechtigkeit, gelebte Solidarität, Chancengleichheit in der Bildung und eine umgehende, dringend notwendige Energiewende zu kämpfen. Ich wohne in Fahrland, einem nach Potsdam eingemeindeten Dorf. Wie alle Orte im Wahlkreis 19 (Werder, Schwielowsee, Potsdam-Nord sowie westliche & nördliche Ortsteile) wachsen wir permanent – leider gefühlt nur der Wohnraum, nicht die für das Wachstum notwendige Infrastruktur.

Es ist mir ein Herzensanliegen, mich für die Menschen vor Ort einzusetzen, für umweltfreundliche und nutzerfreundliche Mobilität und Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum, qualitativ hochwertige wohnortnahe Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie ausreichend wohnortnahe Schulplätze und Gemeindetreffpunkte für Menschen jeden Alters. Deshalb möchte ich mich als Direktkandidatin der LINKEn nominieren lassen.

Tina Lange, das bin ich

Geburtsdatum:  28.02.1988
Familie: verheiratet, 2 Söhne (4 & 8 Jahre)
Wohnort: Potsdam-Fahrland
Kontakt: E-Mail, Facebook und Twitter
Beruf/Tätigkeit: Musik- und Physiklehrerin, Mitglied der erweiterten Schulleitung, Fachleiterin als Qualitätsbeauftragte

Politischer Werdegang:

- 2010-2011 Mitglied im Studierendenrat der Universität Halle
- 2012 Eintritt in die Partei und die Linksjugend [´solid], seit 2012 Mitglied im Kreisvorstand
- 2012-2016 Mitglied im Ortsvorstand Potsdam-West
- 2012-2017 Mitglied im LSpR der Linksjugend [´solid] Brandenburg
- seit 2014 stv. Potsdamer Kreisvorsitzende
- 2019 Direktkandidatin im Landtagswahlkreis 19, Listenplatz 23

Politische Funktionen:  stv. Kreisvorsitzende KV Potsdam, Mitglied LAG Schule & Bildung, Mitglied der BI Fahrland,
sachkundige Einwohnerin im Ausschuss für Bildung & Sport der SVV Potsdam

Begründung der Kandidatur:
Als Lehrerin an einer Schule in einem Berliner „Brennpunktviertel“ kenne ich die Ungerechtigkeiten unseres Bildungssystems und die desaströsen individuellen Folgen aus 1. Hand und muss täglich damit umgehen. Deshalb streite ich auch in und mit unserer Partei für Chancengerechtigkeit, Solidarität und soziale Gerechtigkeit in der Bildung. Dazu gehören die ausfinanzierte und personell sowie räumlich angepasste Gemeinschaftsschule, aber auch wichtige aktuelle Themen wie der Umgang mit der Digitalisierung oder die Erziehung unserer nachfolgenden Generationen zu mündigen Bürger*innen, die demokratische Werte anerkennen und nachhaltiges Handeln im Sinne des Klimaschutzes erlernt haben und umsetzen. Mit diesem Bildungsschwerpunkt kandidiere ich für die Brandenburger Landtagswahlen.

Daneben bin ich im Wahlkreis 19 (Potsdam/Potsdam-Mittelmark) als Direktkandidatin nominiert – ein stark wachsender Wahlkreis, in dem permanent gebaut wird. Leider wird hauptsächlich „profitabler“ Wohnraum geschaffen, nicht die mindestens ebenso wichtige Infrastruktur bezüglich Mobilität, Bildungseinrichtungen und Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Es kann und darf jedoch nicht sein, dass in Brandenburg reine „Schlafstädte“ entstehen! Wir brauchen eine flächendeckende wohnortnahe Versorgung, soziale Durchmischung und passgenaue, nachhaltige Mobilitätsangebote. Dazu zählen insbesondere auch der Erhalt sowie – wo notwendig – der Ausbau von Schulen. Hier bieten sich Gemeinschaftsschulen besonders an, da sie allen Schüler*innen offenstehen und bei guter Finanzierung Chancengerechtigkeit schaffen. Diese in Brandenburg Schulzentren genannten Schulen müssen jedoch noch deutlich mehr von Landesseite aus unterstützt werden, um attraktiver und erfolgreicher zu werden.